Trotz der Zweiten Liga... - DFB Pokal 2025/2026

  • FC Homburg, FK Pirmasens, FV Engers - oder Lokomotive Leipzig? Am Sonntag wird der DFB-Pokal-Auftakt 2025/26 ausgelost. Das sind die möglichen Gegner des 1. FC Kaisers­lautern:

    Im Rahmen eines "Sportstudio live" überträgt das ZDF die Auslosung am Sonntag, den 15. Juni 2025 ab 17:15 Uhr im klassischen Fernsehen und online in der Mediathek. Die Kugeln rollen dann im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund und werden gezogen von Owen Ansah, der vergangenes Jahr als erster deutscher Leichtathlet die 100 Meter unter zehn Sekunden lief. Als Ziehungsleiter ist DFB-Vizepräsident Peter Frymuth dabei, moderiert wird die Sendung von Lili Engels.

    Wie üblich in der ersten Runde wird aus zwei Lostöpfen mit je 32 Vereinen gezogen. Im "Profitopf" liegen die Kugeln der 18 Bundesligisten sowie der 14 besten Zweitligisten. Im "Amateurtopf" befinden sich die 32 anderen Klubs, darunter insbesondere die Gewinner der Landespokale, aber auch die besten Drittligisten und insgesamt vier Zweitligisten - diese haben jeweils automatisch Heimrecht. Auf den 1. FC Kaiserslautern wartet somit ein Auswärtsspiel zum Pokal-Auftakt.

    Die erste Runde wird vom 15. bis 18. August 2025 ausgetragen, nur Meister Bayern München und Pokalsieger VfB Stuttgart treten erst eine gute Woche später an. Das Endspiel im Berliner Olympiastadion steigt am 23. Mai 2026.


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  • DFB Pokal, 1. Runde

    Sonntag, 17.08.2025, 15:30 Uhr




    Regionaler Sportverein Eintracht 1949 - 1.FC Kaiserslautern






    Der 1. FC Kaiserslautern gastiert zum Auftakt im DFB-Pokal 2025/26 beim Oberligisten RSV Eintracht 1949 in Stahnsdorf/Brandenburg. Das Spiel findet am Wochenende des 15. bis 18. August 2025 statt.

    Dies ergab vor wenigen Augenblicken die Auslosung im Deutschen Fußballmuseum, die vom deutschen 100-Meter-Rekordler Owen Ansah durchgeführt wurde. Mit einem von nur fünf Oberligisten als klassenniedrigsten Teilnehmern in den Lostöpfen wurde den Roten Teufeln damit ein vermeintlich leichter Gegner zugeteilt. Die exakte zeitliche Terminierung der Auftaktrunde erfolgt von Seiten des DFB in der Regel in den nächsten ein bis zwei Wochen.

    Stahnsdorf liegt knapp 25 Kilometer von Berlin entfernt im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Der Regionale Sportverein Eintracht 1949, wie der offizielle Name des Klubs lautet, hat sich als Landespokalsieger Brandenburg für den DFB-Pokal qualifiziert. Das reguläre Stadion des RSV ist der Sportplatz Heinrich-Zille-Straße in Stahnsdorf, der allerdings nur 1.800 Plätze bietet. Gegen den FCK ist ein Umzug in ein größeres Stadion geplant. Im Gespräch war bereits vor der heutigen Auslosung das 10.787 Zuschauer fassende Karl-Liebknecht-Stadion im benachbarten Potsdam, die Heimstätte vom SV Babelsberg und Turbine Potsdam. Auch das 11.500 Besucher fassende Berliner Mommsenstadion, wo sonst TeBe Berlin seine Heimspiele austrägt, wurde bereits als Option genannt. Hierzu dürfte es in den nächsten Tagen genauere Diskussionen und Informationen geben.


    Quelle und ganze Paarungen: der betze brennt

  • Der RSV Eintracht 1949 e.V. freut sich, die Spielstätte zur Austragung der ersten Runde des DFB-Pokalspiels gegen den 1. FC Kaiserslautern bekannt geben zu können. Das Spiel findet im altehrwürdigen "KarLi", dem Karl-Liebknecht-Stadion und der Heimspielstätte des SV Babelsberg 03, statt.

    Wir bedanken uns ausdrücklich bei den Verantwortlichen des SV Babelsberg 03 für die fairen Vertragsverhandlungen und das entgegengebrachte Vertrauen. Der genaue Spieltermin soll durch den DFB nach Abstimmung mit der Polizei und den Medienanstalten in Kürze bekannt gegeben werden.

    Bereits jetzt freuen wir uns auf das absolute Highlight-Spiel gegen den Traditionsverein 1. FC Kaiserslautern. Zusammen mit unseren Fans wollen wir ein Fußballfest feiern und hoffen, dass auch möglichst viele Gästefans den Weg nach Babelsberg antreten werden. Wenn wir neue Informationen haben, werden wir euch informieren.


    Quelle: RSV Eintracht

  • Der 1. FC Kaiserslautern nimmt die Favoritenrolle im DFB-Pokal beim RSV Eintracht an, muss jedoch einige Änderungen in der Aufstellung vornehmen. Torsten Lieberknecht fehlen fünf verletzte oder angeschlagene Feldspieler.


    Das sagt der Trainer: "Es ist eine Pflichtaufgabe, das wissen wir", stellt FCK-Trainer Lieberknecht vor dem Pokalspiel des Zweitligisten gegen den Oberligisten aus Stahnsdorf/Brandenburg klar. "Die Verantwortung für die Mannschaft ist, dass jeder auf seiner Position die beste Leistung zeigt. Wir sind durch eine intensive Trainingswoche gegangen und wollen das mit entsprechender Spielfreude auch am Sonntag fortsetzen. Wir zollen dem Gegner Respekt, aber wir sind der Favorit und wollen das auch unter Beweis stellen." Anstoß der Partie im Karl-Liebknecht-Stadion in Potsdam, in das die Stahnsdorfer ausweichen, ist am Sonntag um 15:30 Uhr:

    Team-Status: Mittelstürmer Ivan Prtajin muss weiter wegen Wadenproblemen passen, aber man muss laut Lieberknecht wohl nichts schlimmeres befürchten: "Er verspürt eine tägliche Verbesserung und kann vielleicht nächste Woche wieder mit der Mannschaft trainieren. Es ist ein Auf und Ab, aber ich glaube nicht, dass es ein dauerhaftes Problem werden wird." Darüber hinaus fallen Kenny Redondo (Achillessehnenprobleme), Jan Elvedi, Erik Wekesser (beide Magen-Darm-Infekt) und Frank Ronstadt (Trainingsrückstand) aus. Mit Prtajin, Redondo und Elvedi fehlen drei Spieler, die noch vorletzte Woche beim Saisonauftakt in Hannover in der Startformation standen - auch, aber nicht nur deswegen deutet der Trainer für den Pokalauftritt Wechsel in der Aufstellung an: "Es gibt die Überlegung, an der Startelf auf der einen oder anderen Position etwas zu ändern."

    Zuschauer: Der FCK hat 3.312 Karten an mitreisende Fans abgesetzt. Für den Gästeblock wird es am Sonntag auch noch eine Tageskasse geben. Ansonsten ist das Karl-Liebknecht-Stadion mit etwas mehr als 8.000 Zuschauern ausverkauft.


    Quelle: der betze brennt

  • Beim Landespokalsieger aus Brandenburg startet der 1. FC Kaiserslautern in den diesjährigen DFB-Pokal-Wettbewerb. Gegen den RSV Eintracht 1949 sind die Roten Teufel haushoher Favorit.


    Bei der Ziehung der ersten Pokalrunde konnte man dem FCK getrost ein gewisses Losglück attestieren. Mit dem Regionalen Sportverein aus Stahnsdorf erwischten die Roten Teufel eine der klassentiefsten Mannschaften. Ein Weiterkommen gegen den Oberligisten ist für den Favoriten aus der 2. Bundesliga Pflicht. Im Karl-Liebknecht-Stadion im Potsdamer Stadtteil Babelsberg erwartet viele der mitreisenden Schlachtenbummler zudem ein neuer Ground. Anpfiff der Begegnung ist am Sonntag um 15:30 Uhr.

    Was muss man zur 1. Runde im DFB-Pokal wissen? Hier kommen die wichtigsten Vorab-Informationen:


    Quelle und ganzer Vorbericht: der betze brennt

  • Der 1. FC Kaiserslautern wurde seiner Favoritenrolle in der ersten DFB-Pokalrunde gerecht und siegte beim RSV Eintracht Stahnsdorf deutlich mit 7:0 (4:0).


    FCK-Coach Torsten Lieberknecht verzichtete in Babelsberg auf Experimente in der Startaufstellung und schickte die siegreiche Elf des Schalkespiels auf den Rasen des Karl-Liebknecht-Stadions: Einspielen und mit der gebotenen Ernsthaftigkeit in die zweite Runde einziehen war der Plan. So begannen die Roten Teufel mit viel Ballbesitz und suchten geduldig nach den Lücken in der Abwehr der tiefstehenden Gastgeber. Diese taten sich in den ersten zehn Minuten noch nicht auf, doch dann sorgten zwei punktgenaue Chipbälle in den Strafraum der Eintracht für die beruhigende Lautrer Führung: Beim 1:0 chippte Luca Sirch auf den perfekt gestarteten Mika Haas, dessen Ablage Fabian Kunze zur Führung einnetze (11.). Wenige Zeigerumdrehungen später war es Semih Sahin, der Mahir Emreli mit einem Ball über die Abwehr punktgenau bediente, der volley vollendete (15.). Und auch der dritte Treffer des FCK ging auf das Konto eines Neuzugangs, Ji-Soo köpfte eine Ecke von Marlon Ritter zum 3:0 in die Maschen (24.). Und die Lautrer blieben dran, ließen hinten weiter nichts anbrennen und kamen nach einem schönen Spielzug zum 4:0: Emreli, Ritter und Daniel Hanslik ließen die Kugel schnell und direkt laufen, am Ende köpfte Hanslik die Flanke des Kapitäns locker zum Halbzeitstand ein (34.).

    Die zweite Halbzeit war vor 7.449 Zuschauern, darunter rund 4.000 Lautrer Anhänger, gerade einmal drei Minuten alt, da stellte Ritter nach der nächsten schönen Kombination und der zweiten Vorlage von Haas auf 5:0 (48.). In der 52. Minute kam auch der RSV Eintracht zu seiner ersten Torchance, doch Till Plumpe jagte den Ball rund einen Meter über den Kasten. Im Anschluss schalteten die Pfälzer einen Gang zurück, blieben aber souverän und erhöhten nach einem Torwartfehler durch Tobias Raschl auf 6:0 (71.). Weitere Großchancen ließen die Roten Teufel liegen, unter anderem scheiterte Emreli alleine vor Schlussmann Liam Brenn und Richmond Tachie mit einem Lattenkracher. Tachie sorgte dann in der 90. Minute per Kopf für den 7:0-Endstand.

    Die Auslosung der zweiten DFB-Pokal-Runde erfolgt am Sonntag in zwei Wochen (31. August 2025, ab 19:15 Uhr live in der ARD).


    Quelle: der betze brennt




    Während andere namhafte Klubs mit ihren Gegnern aus der vierten und fünften Liga große Probleme haben, löst der 1. FC Kaiserslautern seine Aufgabe beim RSV Eintracht mehr als ordentlich. Ein einzelner Idiot unter den 7.449 Zuschauern sorgt für klare Worte von Trainer, Spielern und Fans.


    "Es war ein sehr schöner Pokalrahmen mit einem sehr fairen Publikum. Ich wünsche euch, dass ihr nochmal dabei sein dürft", bedankte sich Torsten Lieberknecht nach dem Pflichtsieg bei wirklich schöner Atmosphäre im Karl-Liebknecht-Stadion, ehe er sich doch noch zur unschönen Szene des Tages äußern musste. Ein Zuschauer aus der Heimkurve hatte einen FCK-Spieler beim Aufwärmen rassistisch beleidigt. Es folgte eine Durchsage des Stadionsprechers, die Lautrer Profis wechselten die Seite und beginnend aus dem Gästeblock wurde schnell in allen Stadionbereichen "Nazis raus" skandiert. Der Name des betroffenen Spielers wurde zu dessen Schutz zunächst nicht öffentlich genannt, ansonsten fand der FCK-Trainer jedoch deutliche Worte: "Mir ist das zugetragen worden. So eine friedliche Atmosphäre, aber einen Vollidiot gab es dann doch noch. Ich habe gehört, dass man den Täter ausfindig gemacht hat und dass es einen Zugriff gab. Das ist das Wichtigste. Es ist aber nicht sinnbildlich für das, wofür Potsdam steht, wofür Babelsberg steht und was ich hier schon so oft als Gästetrainer kennengelernt habe. Absolut unnötig."

    "Sowas gehört einfach nicht in unsere Gesellschaft und gehört auch einfach nicht zum Fußball", stimmte Daniel Hanslik seinem Trainer und den Fans voll zu, ebenso wie Semih Sahin: "Ich stand da gerade unter der Dusche und habe es nicht sofort mitbekommen, aber ich glaube da sprechen wir alle gleich: So etwas hat auf dem Platz nichts zu suchen."

    Die weiteren Stimmen zum Spiel:

    In sportlicher Hinsicht war Torsten Lieberknecht zufrieden mit dem Auftritt seines Zweitliga-Teams gegen den Fünftligisten: "Es war ein seriöser Auftritt von uns. Wir waren nach den Pokalspielen von Freitag und Samstag vorgewarnt. Du musst solche Spiele gerade in der Anfangsphase überstehen, weil dort der Außenseiter auch immer seine Chance wittert. Und es gab einen gefährlichen Konter in der Anfangsphase. Letztendlich war es dann aber so, dass wir früh Tore geschossen haben, die uns auf den Weg zum Sieg gebracht haben."Mahir Emreli durfte sich über sein erstes Pflichtspiel-Tor für die Roten Teufel freuen: "Als Angreifer ist es natürlich wichtig, Statistiken zu haben und Tore zu schießen. Aber das Wichtigste heute war, dass wir keine Überraschungen zugelassen haben. Unsere Konzentration lag von der ersten Minute an auf der Dominanz des Spiels. Ich denke, das haben wir geschafft und trotz kleinerer Fehler im Spiel unseren Job gut gemacht. Damit können wir zufrieden sein."

    Semih Sahin bewertete vor allem die schnelle Führung als wichtig: "Das frühe erste Tor war wichtig, damit der Gegner gar nicht ins Spiel kommt. Direkt ein Zeichen setzen: Okay, wir sind hier der Chef, für euch gibt es nichts zu holen. Das haben wir gut gemacht. Wir sind sehr professionell aufgetreten und haben auch an der Höhe verdient gewonnen."

    Die Führung in der 11. Minute hatte Fabian Kunze erzielt, der ebenfalls den soliden Auftritt lobte: "Die Spiele von gestern haben gezeigt, dass es im Pokal auch mal anders laufen kann. Es war ein souveräner Auftritt von uns mit einem guten Ergebnis. Uns war klar, dass der Gegner heute vielleicht eher etwas tiefer steht. Aber auch solche Spiele musst du seriös angehen - das haben wir getan. Wir haben dem Gegner keine Luft gelassen, dass es vielleicht nochmal spannend wird."

    Daniel Hanslik freute sich neben dem Spiel auch über die Unterstützung im fast 700 Kilometer entfernten Potsdam: "Es war insgesamt ein ordentlicher Auftritt. Wir haben unsere Arbeit hier erledigt. Auch ein Riesendankeschön an alle Fans, das ist Wahnsinn: Sonntag, 15:30 Uhr, eine gefühlte halbe Weltreise, und dann machen sie auch so ein Spiel zu einem Heimspiel für uns. Ich bin jetzt schon ein paar Jahre hier und trotzdem wird es nicht normal."


    Quelle: der betze brennt

  • In Stahnsdorf also auch. :( Bleibt doch bitte mit dem Arsch zu Hause, wenn ihr euch nicht benehmen könnt. An dieser Stelle mal ein großes Kompliment an Lieberknecht, der hier die richtigen Worte im Zusammenhang mit rassistischen Vorfällen findet. :nuke:

    Was dich nicht glücklich macht, kann weg.

  • DFB Pokal, 2. Runde




    :deufue: SpVgg. Fürth - 1.FC Kaiserslautern :deufck:




    Der 1. FC Kaiserslautern trifft in der zweiten Runde des DFB-Pokals in einer Auswärtspartie auf die SpVgg Fürth. Gespielt wird am 28./29. Oktober 2025.

    Das ergab vor wenigen Augenblicken die von Ex-Schiedsrichter Felix Brych durchgeführte Auslosung im Deutschen Fußballmuseum. Damit können sich die Roten Teufel gleich im doppelten Sinne auf den Zweitliga-Konkurrenten einstellen, denn im nächsten Liga-Spiel am übernächsten Sonntag, den 14. September (13:30 Uhr) geht es ebenfalls auswärts zum Kleeblatt. In den drei Duellen seit dem Lautrer Aufstieg gab es am Ronhof zwei Auswärtssiege und einen Heimsieg, zuletzt ein 4:2 für den FCK am 24. Januar 2025.

    Die zeitgenaue Ansetzung des Pokalspiels erfolgt in den kommenden Tagen durch den DFB. Die zweite Runde wird am Dienstag/Mittwoch, den 28./29. Oktober 2025 mit Anstoßzeiten um 18:00 und 20:45 Uhr ausgetragen.

    Update, 20:53 Uhr: Die Stimmen zum Pokal-Los

    FCK-Trainer Torsten Lieberknecht: "Klar hätten wir lieber Zuhause gespielt. Dass wir ausgerechnet unser nächstes Ligaspiel ebenfalls in Fürth bestreiten, bevor wir Ende Oktober nochmal im Pokal dort antreten, ist so eine Geschichte, die nur der Fußball schreibt. Wir werden in der Liga schon einen ersten Vorgeschmack darauf bekommen, was auf uns zukommt."

    FCK-Sportdirektor Marcel Klos: "Natürlich hätten wir gerne ein Heimspiel gehabt. Wir freuen uns aber auf die Aufgabe in Fürth, die wir natürlich annehmen und wir wissen, dass wir auf dem Platz alles abrufen müssen, um in die nächste Runde einzuziehen."


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  • Kein guter Termin für Auswärtsfahrer: Der DFB hat die Ansetzungen für die zweite Pokalrunde bekanntgegeben, darunter das Gastspiel des 1. FC Kaiserslautern bei der SpVgg Fürth.

    Die Roten Teufel treten demnach am Mittwoch, den 29. Oktober 2025 um 18:00 Uhr im rund 300 Kilometer entfernten Sportpark Ronhof an. Die Fürther sind auch der nächste Auswärtsgegner des FCK in der 2. Bundesliga, und zwar am Sonntag kommender Woche (14. September 2025, 13:30 Uhr).

    In der zweiten DFB-Pokal-Runde werden die Topspiele Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund im ZDF und 1. FC Köln gegen Bayern München in der ARD live übertragen. Alle 16 Partien inklusive der des FCK laufen außerdem im Pay-TV bei "Sky".


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  • Der 1. FC Kaiserslautern reist zum dritten Mal in diesem Kalenderjahr zur SpVgg Fürth - und möchte im Pokal möglichst den dritten Sieg am Ronhof einfahren. Trainer Lieberknecht kann dabei wieder auf einen, vielleicht auch auf zwei jüngst fehlende Stammspieler zurückgreifen.


    Quelle und ganzer Vorbericht:

    der betze brennt

  • Torsten Lieberknecht kündigt für die Englische Woche mit dem Pokalspiel in Fürth eine personelle Rotation an. Fabian Kunze steht dem FCK-Trainer am Mittwoch wieder zur Verfügung, drei andere Akteure wohl erst am Sonntag.

    Das sagt der Trainer: "Es ist ein K.o.-Spiel und da gilt es für uns, eine Runde weiterzukommen", stellt Torsten Lieberknecht unmissverständlich klar. Beim Duell zwischen der SpVgg Fürth und dem 1. FC Kaiserslautern (Mittwoch, 18:00 Uhr, Sportpark Ronhof) geht es um den Einzug ins Achtelfinale, das Anfang Dezember ausgetragen wird. Dass sein Team das Liga-Duell vor sechs Wochen nach einer frühen Roten Karte gegen das Kleeblatt mit 3:0 gewann, will der FCK-Trainer nicht überbewerten: "Es war auch in Überzahl kein einfaches Spiel. Wir mussten mit sehr viel Konzentration spielen, weil die Fürther vor allem in der Offensive viele schnelle Spieler haben. Deshalb müssen wir auch morgen wieder vor allem im Umschaltspiel sehr wachsam sein."

    Team-Status: Aufgrund des eng getakteten Spielplans mit den Partien am Sonntag gegen Nürnberg (1:1) und am Mittwoch in Fürth kündigt Lieberknecht an: "Wir werden mit Sicherheit rotieren und auf der einen oder anderen Position einen frischen Spieler bringen." Fabian Kunze ist nach seiner Gelb-Sperre in der Liga im Pokal wieder dabei. Ivan Prtajin (leichter Muskelfaserriss), Jisoo Kim (Zerrung) und Mahir Emreli (grippaler Infekt) befinden sich im individuellen Training, sind jedoch fürs Pokalspiel noch keine Option für den Kader. Zur Liga-Partie am Sonntag in Düsseldorf besteht aber bei allen drei Hoffnung auf Rückkehr. Weiterhin fehlen beim FCK auch die Ex-Fürther Kenny Redondo (Fußverletzung) und Simon Asta (Teilriss des Kreuzbandes).

    Zuschauer: Der FCK kann trotz der ungünstigen Anstoßzeit wieder mit starker Unterstützung rechnen: Der offizielle Gästebereich ist mit 2.300 Plätzen ausverkauft, dazu kommen weitere Fans in den umliegenden Blöcken.

    » Zum Video: Pressekonferenz vor dem Pokalspiel bei der SpVgg Fürth


    Quelle: der betze brennt

  • Der 1. FC Kaiserslautern setzt sich bei der SpVgg Fürth mit 1:0 (1:0) durch und erreicht im DFB-Pokal das Achtelfinale. In einer engen Partie beim Zweitliga-Konkurrenten erzielt Naatan Skyttä bereits in der Anfangsphase das Tor des Abends.


    Quelle und ganzer Bericht: der betze brennt

  • Zehn Erstligisten, sechs Zweitligisten, darunter der 1. FC Kaiserslautern: Am frühen Sonntagabend wird das Achtelfinale im DFB-Pokal 2025/26 ausgelost.



    "Der Gegner ist egal, aber ein Heimspiel wäre schön", sagten unisono FCK-Trainer Torsten Lieberknecht und mehrere seiner Spieler nach dem Weiterkommen am Mittwoch in Fürth (1:0). Mit Vereinen wie Borussia Dortmund, Bayern München oder dem VfB Stuttgart liegen einige Top-Gegner im Lostopf für einen Kracher im Fritz-Walter-Stadion. Aber auch weite Auswärtsreisen zu Union Berlin, Rasenballsport Leipzig oder Holstein Kiel sind möglich

    Das ZDF überträgt die Auslosung aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund live im Fernsehen und in der Mediathek. Segler Felix van den Hövel zieht die Paarungen am morgigen Sonntag ab 17:50 Uhr in der Halbzeitpause des Handball-Länderspiels Deutschland gegen Island. Als Ziehungsleiter fungiert DFB-Vizepräsident Peter Frymuth, Moderatorin ist Lili Engels.

    Für das Achtelfinale wird aus einem Topf gelost, das heißt Heim- und Auswärtsverein stehen sofort fest - zumal sich dieses Jahr sowieso kein Amateurklub für die Runde der letzten 16 qualifiziert hat.


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  • Der 1. FC Kaiserslautern trifft im Achtelfinale des DFB-Pokals in einem Auswärtsspiel auf Hertha BSC. Gespielt wird am 2./3. Dezember 2025.


    Das ergab vor wenigen Augenblicken die von Segler Felix van den Hövel durchgeführte Auslosung im Deutschen Fußballmuseum. Für die Roten Teufel kommt es damit zu einem Déjà-vu der Saison 2023/24: Damals spielten sie im Viertelfinale bei der Hertha, gewannen 3:1 und erreichten später das Endspiel in Berlin gegen Leverkusen (0:1). In der 2. Bundesliga gibt es kommenden Samstag eine Art "Generalprobe": Dann treffen Lautern und Hertha im Fritz-Walter-Stadion zum Duell um Punkte aufeinander (8. November, 20:30 Uhr).

    Die zeitgenaue Ansetzung des Spiels erfolgt in den kommenden Tagen durch den DFB. Das Achtelfinale wird am Dienstag/Mittwoch, den 2./3. Dezember 2025 mit Anstoßzeiten voraussichtlich um 18:00 und 20:45 Uhr ausgetragen


    FCK-Trainer Torsten Lieberknecht: "Nach zwei Auswärtsspielen hätten wir uns im Achtelfinale natürlich über ein Heimspiel gefreut. Mit der Partie bei Hertha BSC wartet auf uns eine spannende Aufgabe gegen einen ambitionierten Gegner, der bereits in wenigen Tagen zunächst zum Ligaspiel bei uns auf dem Betze zu Gast ist. Wir müssen das Los so annehmen und werden alles in die Waagschale werfen, um weiterhin im Wettbewerb dabei zu bleiben."


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    Es ist zumindest mal kein Kracher aus der Bundesliga geworden, daheim wäre mir lieber gewesen. Aber Hertha ist jetzt nicht unschlagbar...

  • Das Achtelfinale im DFB-Pokal ist terminiert. Das Auswärtsspiel des 1. FC Kaiserslautern bei Hertha BSC wird am Dienstag, den 2. Dezember 2025 um 18:00 Uhr angepfiffen.


    Im Free-TV wird wie erwartet nicht der FCK übertragen, sondern die Partien von Dortmund (gegen Leverkusen, ARD), Bayern (gegen Union Berlin, ZDF) sowie Bochum gegen Stuttgart (ARD). Die komplette Runde der letzten 16 ist zudem im Pay-TV bei "Sky" zu sehen.


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  • Der 1. FC Kaiserslautern möchte die mangelhafte Einstellung von Braunschweig schnell vergessen machen und im DFB-Pokal ins Viertelfinale einziehen. Mit Hertha BSC wartet allerdings eine Mannschaft der Stunde auf die Roten Teufel, bei denen Maxwell Gyamfi in die Abwehr zurückkehrt.


    Quelle und Stimmen von der PK: der betze brennt

  • Der 1. FC Kaiserslautern überwintert diese Saison nicht im DFB-Pokal. Ein 1:6-Debakel bei Zweitliga-Konkurrent Hertha BSC besiegelt das Aus im Achtelfinale.

    Es hatten noch gar nicht alle Zuschauer ihren Platz im Olympiastadion eingenommen, da stand es schon 1:0 für die Gastgeber - wie im Liga-Spiel vor drei Wochen traf der Pfälzer Schuler für Berlin (6.). Winkler (20.) und Eichhorn (31.) erhöhten noch in der ersten Halbzeit auf 3:0 und sorgten damit fast schon für die Vorentscheidung. In der Nachspielzeit erzielte FCK-Kapitän Ritter zwar den Anschlusstreffer zum 1:3 (45.+2) und seine Mannschaft schien nach der Pause etwas besser ins Spiel zu kommen. Aber die Hoffnung währte nicht lange: Erneut Schuler machte vor 51.193 Zuschauern, darunter 5.000 FCK-Fans den Deckel für die Gastgeber drauf (60.). Kownacki (75.) und Krattenmacher (80.) schraubten das Endergebnis nach teils krassen Abwehrfehlern der Roten Teufel auf 6:1 für die Berliner hoch. Ein echtes Debakel für den FCK - und das Achtelfinal-Aus im DFB-Pokal.


    Quelle: der betze brennt

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