Auswirkungen auf das Leben der qiumi-User persönlich

Hallo liebe qiumianerinen und qiumianer!

Das Update auf Woltlab Suite 5.2 ist nun durch. Bitte meldet euch neu an, damit ihr wieder rein kommt.
Solltet ihr noch Fragen haben zur neuen Software oder Fehler entdecken, schreibt ins Admininfos Board.

Und bitte ladet eure Avatare nochmal neu hoch, wo ggf. das Bild pixelig ist.
Beim Update sind die zwar alle wieder eingestellt worden, durch einen Imagefilter aber leider teilweise eben pixelig.

Danke!

Grüße
Euer Admin-Team

PS: Diese Nachricht kann man mit dem kleinen "x" rechts oben ausschalten!
  • an sich doch kackegal, wie die Schrift aussieht, achtest doch eh so gut wie nie drauf...

    Und die alte Schrift hast ja immernoch bei Strassenschildern und Wegweisern

    Le teste di legno fanno sempre chiasso.


    Wir können von Glück sagen, dass wir mit Chips geimpft werden. Unsere Eltern wurden noch mit Disketten geimpft.

  • Hoffentlich gehen die Schulen bald wieder los. Nach drei Tagen Home-Schooling habe ich schon keine Lust mehr.... Meine Beileid an die Familien mit mehr als einem Kind, welche Online-Unterricht haben und nicht genug Geräte zur Verfügung haben.


    Bei uns gibt es seit Montag Home-Schooling, was bedeutet, dass der Große mit seinem Tablet (extra für die Schule angeschafft) arbeitet und das funktioniert offenbar ganz gut. Habe ihn heute nur dreimal gesehen - Aufstehen, zwischendurch in einer Pause und als ich mich eben ins Büro verabschiedet habe. Bei der Kleinen fangen die Probleme dann an - unsere beide Rechner verfügen über keine Kamera, die ist aber erforderlich, Laptop kaputt, und Tablet nutzt Sohnemann. Also nutzt unsere Tochter mein IPhone. Mangels Halterung, die ich heute Nacht mal basteln muss, habe ich ihr das Ding eben über eine Stunde vor die Nase gehalten. Wie das wohl bei Familien läuft mit mehr als zwei Kindern, die aber nicht genug Geräte haben. Das ist Online-Unterricht nur bedingt bis gar nicht möglich.


    Nach dem Online-Unterricht habe ich ihr dann noch bei den Aufgabe geholfen. Home Office war also faktisch über rund 4-5 Stunden so gut wie nicht möglich. Und so wird es wohl die nächsten Tage weiterlaufen. Man steht jetzt wieder wie zu Schulzeiten auf, kommt aber nicht vor 21-22 Uhr nach Hause. Ich weiß, es ist Jammern auf hohem Niveau, aber nach drei Tagen bin ich schon platt.. :schreck:

  • Macht Eure Schule normalen Unterrischt über Online Meetings?

    Unsere beiden bekommen Arbeitsaufträge online, die sie dann analog abarbeiten sollen. Die Grosse hat ein paar Termine für Meetings, um Aufgaben oder neuen Stoff zu besprechen, der kleine hat zweimal die Woche in ner Kleingruppe ein Meeting mit der Lehrerin. Bisher gab es bei den "Meetings" noch keine Überschneidungen

    Le teste di legno fanno sempre chiasso.


    Wir können von Glück sagen, dass wir mit Chips geimpft werden. Unsere Eltern wurden noch mit Disketten geimpft.

  • Unsere Schule arbeitet seit Monaten mit Teams, das klappt recht gut. Bei der Klasse meiner Tochter gibt es um 9 Uhr morgens erst einmal eine direkt im Chat zu beantwortende Frage, um die Anwesenheit zu überprüfen. Danach gibt es Aufgaben, die dann offline gelöst und wieder hochgeladen werden müssen.


    Der Jahrgang meines Sohnes macht das ähnlich. Der Versuch der (leider fachlich und medial sehr inkompetenten) Mathelehrerin, Unterrichtsstoff im einem Onlinemeeting zu vermitteln ist erneut kläglich gescheitert. Erst hatte sie zu schwaches Netz, dann alles neu woanders aufgebaut, dann klappte das mit dem Whiteboard nicht, dann das Teilen des Bildschirms... Parallel hat sich der ganze Kurs in der Whatsappgruppe über sie lustig gemacht und sich ausgetauscht, was man gerade parallel zockt oder bei YouTube guckt :look:

    Ich hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet ich das Mal sage, aber:
    Ich vermisse die Zeit, als die Nichtexistenz Bielefelds noch die größte Verschwörtungstheorie im Internet war.

    Quelle: twitter.com/TomKraftwerk

  • Unsere Schul-Tochter :D hatte gestern zum ersten Mal eine Videokonferenz mit allen Mitschülern und der Lehrerin. Ich war zwar nicht da, aber es war wohl großes Hallo und etwas Chaos. Aber das ist wohl normal. Die Schule und insbesondere die Klassenlehrerin geben sich sehr viel Mühe mit dem Home-Schooling und organisatorisch läuft das auch.


    Trotzdem stimme ich Pinguin zu. Ich hoffe inständig, dass sie ab Februar wieder zur Schule darf. Sie ist in der 3. Klasse, Home-Schooling klappt da nicht so gut wie bei älteren Schülern. Dazu kommt noch die kleine Schwester, die auch bespaßt werden möchte. Unsere Schul-Tochter ist zuhause auch nicht so sonderlich gut zu motivieren und will selbst zur Schule. Ich habe den "Vorteil", dass ich derzeit ins Büro muss. Aber meiner Frau (krankgeschrieben) und den Kindern fällt so langsam auch die Decke auf den Kopf. Und das Ergebnis ist, dass man sich tatsächlich manchmal ohne Grund anfaucht und unfair ist.

    SCV und der FC

  • Die heutige Tagesaufgabe zur Anwesenheitsüberprüfung war, ein Adjektiv zum Distanzlernen zu posten. Es kamen in der Klasse erstaunlich viele Wörter wie unmotivierend, langweilig, ermüdend und leider auch einmal deprimierend. Laut meiner Tochter kam kein positives Adjektiv. Alle wollen endlich wieder in die Schule. Vielleicht hält danach die Motivation ja auch mal an, sonst waren Schüler doch eigentlich immer eher froh, nicht hin zu müssen :D

    Ich hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet ich das Mal sage, aber:
    Ich vermisse die Zeit, als die Nichtexistenz Bielefelds noch die größte Verschwörtungstheorie im Internet war.

    Quelle: twitter.com/TomKraftwerk

  • Krass, wie unterschiedlich.

    Unsere vermissen nur die Schulfreunde. Gut, motivieren müssen wir auch manchmal, weil der kleine das alles schon kann (erste Klasse) und weil die grosse wirklich soviele Aufgaben hat, dass sie den halben Tag beschäftigt ist. Aber wann die ihre Aufgaben machen ist den Lehrern egal, nur zu den Terminen müssen sie da sein und die Aufgaben pünktlich abgeben. Dementsprechend beginnt der Schultag aktuell ne Stunde später als wenn sie zur Schule müssten und die Lehrer setzen in der ersten Stunde auch keine Termine an

    Le teste di legno fanno sempre chiasso.


    Wir können von Glück sagen, dass wir mit Chips geimpft werden. Unsere Eltern wurden noch mit Disketten geimpft.

  • Mein Sohn hat letztens sogar seine Spanischklausur zuhause geschrieben. Es gab ein Zeitfenster, bis wann alles zurück sein muss. Auf das Ergebnis bin ich gespannt. Googeln und Translate war ja allen erlaubt, das sollte der Lehrer wohl berücksichtigen können. Andererseits haben die alle erst seit August Spanischunterricht, da kann eh noch nicht viel bei rumkommen. Aber irgendwie muss eine Note aufs Zeugnis, die nicht nur Vokabeltests und Distanzlernen beinhalten soll.

    Ich hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet ich das Mal sage, aber:
    Ich vermisse die Zeit, als die Nichtexistenz Bielefelds noch die größte Verschwörtungstheorie im Internet war.

    Quelle: twitter.com/TomKraftwerk

  • Macht Eure Schule normalen Unterrischt über Online Meetings?

    Unsere Tochter hat diese Woche jeweils von 9 bis ca. 10 Uhr online Unterricht über Teams. Da die Klasse ist drei Gruppen eingeteilt ist, verschiebt die Anfangszeit nächste und übernächste Woche dann um rund eine Stunde. Im dem "Unterricht" werden einige neue Sachen erklärt/erläutert und sie lösen Aufgabe zusammen. Den Rest macht sie dann "offline". Hierzu hat jedes Kind einen Plan und Arbeitsblätter erhalten, was sie wann durchzuarbeiten haben. Das Problem dabei ist, dass unsere Tochter gerade in Deutsch noch Probleme hat und man ihr viel helfen muss und eigenständiges Arbeiten dann schwerfällt. Selber Arbeiten kann man dann bis mindestes 12 Uhr im Prinzip vergessen.


    Parallel hat der Große auch online-Unterricht. Wobei er viele Aufgaben auch einfach mit dem Tablet lösen muss. Aber das macht er selbstständig.

  • Meine Schule wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit bis zu den Osterferien zu bleiben.
    So langsam ist das echt nur noch frustrierend! :(

  • Onlineuntericht wär bei uns gar nicht möglich.... :floet:

    Ein Versuch ist immer der erste Schritt zum Scheitern

  • Wolfsburg - Digitaldiaspora...:D


    Haus vom SV, der hat bestimmt noch die ganzen Störsender aus den 80ern aktiv ;)

    Le teste di legno fanno sempre chiasso.


    Wir können von Glück sagen, dass wir mit Chips geimpft werden. Unsere Eltern wurden noch mit Disketten geimpft.

  • Meine Schule wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit bis zu den Osterferien zu bleiben.
    So langsam ist das echt nur noch frustrierend! :(

    :umarm:

    Ich hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet ich das Mal sage, aber:
    Ich vermisse die Zeit, als die Nichtexistenz Bielefelds noch die größte Verschwörtungstheorie im Internet war.

    Quelle: twitter.com/TomKraftwerk

  • :umarm:

    Abstand halten! |-)


    Aber davon abgesehen - würde ich auch gerne mal wieder! Gibt da so viele... Wenn ich da an einen Freund denke, der von Depressionen geplagt ist... Zum Glück ist er sich dessen bewusst und in Behandlung.

    Ein Versuch ist immer der erste Schritt zum Scheitern

  • So langsam kommen mir auch Zweifel an der Richtigkeit der Maßnahmen . Gerade mal nach fünf Tagen nach Beginn des „verschärften Lockdowns“ bekommen die Entscheidungsträger angesichts der Zahlen wieder das Laufen. Dabei hieß es doch von Beginn an, dass sich Maßnahmen frühestens nach 2 Wochen bemerkbar machen. Sicher erschrecken die Todeszahlen, aber nicht zuletzt unser „Foren-Lauterbach“ hat schon länger darauf hingewiesen , dass sie Produkt der hohen Infektionszahlen Anfang bis Mitte Dezember sind.


    Nachdem ich selbst Anfang November zwei Wochen nach positivem Test in Quarantäne war, ist in Nürnberg seit 2.Dezember Sparflamme angesagt, zunächst Ausgangsbeschränkung und seit 9.12. nächtlich Ausgangssperre. Ich sitze also seit dem 4.11. mit kurzen Unterbrechungen allein in meiner Wohnung, verlasse sie ein oder zwei Mal in der Woche zum Einkaufen, wo ich mich 2 mal 200 Meter (so weit ist Rewe von mir entfernt) austoben kann, bin ich doch im Normalfall gewohnt, fast jeden Tag Fahrrad zu fahren und Minimum einen Kilometer im Hallenbad zu schwimmen. Vor totaler Vereinsamung bewahrt mich an den Wochenenden meine Lebensgefährtin, die mir allerdings via ihres Arbeitsplatzes durch eine Kollegin die „Seuche ins Haus“ brachte.


    So, und jetzt werden wieder härtere Maßnahmen in Aussicht gestellt. Menschen, die für ihre Tätigkeit einen Chauffeur haben, sind für Einstellung des öffentlichen Nahverkehrs. Des weiteren soll/darf man jetzt, wenn überhaupt, immer nur die selbe zulässige Person treffen.

    Mir ist das Wurscht, für mich ändert sich nichts, auch die 15 km Begrenzung ist mir schnuppe, aber für mich ist das Aktionismus und auch Ausdruck von Hilflosigkeit.


    Wie erwähnt, kocht man in Nürnberg seit Anfang Dezember auf Sparflamme. Was haben jetzt die Maßnahmen zahlenmäßig gebracht, dieser 7-Tage Inzidenzwert ist ja inzwischen das, was im letzten Frühjahr der R-Faktor war. Jeder lechzt nach den Zahlen, die in Nürnberg seit einer Woche im Lostrommelprinzip erscheinen. Von einst fast 400 waren wir 129 abgesunken, bis bekannt wurde, dass die gemeldeten Zahlen durch einen Fehler der upgedateten Software nicht weitergemeldet waren. Nach fünf Tagen schoss dann wegen dieser Nachmeldung der Wert wieder auf über 270, um heute auf 219 zu landen. Und siehe da, auch von gestern auf heute fehlen wieder die Zahlen der Neuinfizierten.


    Und so etwas soll dann dafür herhalten, dass Maßnahmen getroffen werden! Dazu ist zu bemerken, dass der hohe Wert im Wesentlichen durch 3 Pflegeheime beeinflusst war, wo es mehr als 300 Infizierte gab.


    Fakt ist, dass das erstrebte Ziel, Meldefehler hin oder her, nämlich wieder einen Faktor von unter 50 zu erreichen, weit verfehlt wurde. Aber erreiche ich das, wenn die geltenden Beschränkungen nicht gefruchtet haben, durch eine Verlängerung und Verschärfung dieser Maßnahmen, oder ist die Frage erlaubt, ob man vielleicht an den falschen Schrauben gedreht hat.


    Gibt es so zahlreiche private Exzesse, die dafür verantwortlich sind. Es wird natürlich jeder Fehltritt gemeldet, so dass man meint, es gibt nichts mehr anderes. Zu mir schickt man halt kein Fernsehteam oder einen Reporter, der über mein Herumlungern in der Wohnung berichtet. Aber es ist eben so, dass gemeldet wird, dass eine fahrerlose U-Bahn längere Zeit im Tunnel „stecken“ blieb, die andern tausende reibungsloser Fahrten interessiert keinen. Und wenn das in zwei Wochen wieder passiert, bleibt eben haften , dass die fahrerlose UBahn Scheiße ist.


    Was nun?

    Um das kleine Einmaleins mit Abstandhalten, Händewaschen und Mundnasenschutz geht es ja nicht mehr.

    Es wurde hier ja auch schon mehrfach angesprochen. Wie aus eigener Erfahrung mitbekommen, ist die Arbeitsstelle Gefahrenherd Nummer eins. Da gilt es doch, alles Mögliche zu investieren, um die Gefahr der Übertragung zu minimieren. Über die Schulen will ich mich nicht auslassen, da bin ich zu weit weg.


    Söder hat als wichtige Maßnahme erwähnt, die Meldesoftware der Gesundheitsämter bundesweit zu vereinheitlichen. Das wohlgemerkt im Dezember, nachdem das Virus schon 8 Monate gewütet hatte. Die Gesundheitsämter meldeten sich z.T. mit über 5 tägiger Verspätung bei den Kontaktpersonen, die somit genügend Zeit hatten, als Verteiler zu wirken. Dafür sperrt man Einrichtungen, Firmen und dgl. bei denen sich Konzepte bewährt hatten.


    Ich bin Vorstand bei einem Verein mit knapp 1800 Mitgliedern (waren es zumindest vor einem Jahr), zum Jahresende haben wir 350 Austritte. Dadurch fehlt Geld im mittleren fünfstelligen Bereich. Wir sind halt ein Verein, der seine Mitglieder durch Sportangebote hält und nicht durch seinen Namen Mitgliedern zu einem Wohlgefühl verhilft. Dieses Sportangebot können wir jetzt nicht bieten, ein Sportverein ist zum Dienstleister mutiert, Vereinstreue ist eine Vokabel aus dem mittleren 20.Jahrhundert.


    Ich weiß, so ein Amateurverein ist ein Mückenschiss im Coronazeitalter, nichtsdestotrotz treten die Mitglieder an mich heran und ich muss mich damit auseinandersetzen. Die Entwicklung spricht nicht dafür, dass da eine Änderung sichtbar wird.


    Also sperren wir halt alles zu und vergnügen uns mit Bundesligafußball

    After the game is in front of the game

  • Distanzlernen in der Klasse meiner Tochter heute per Videotelefonie. Das erste Mal mit Bild, sonst war immer alles über Teams in Chats oder nur mit Headset.Die Lehrerin stellte erstaunt fest, wie sehr sich alle optisch verändert haben. Man hat sich jetzt seit 9 Monaten entweder gar nicht oder mit Maske gesehen. Heute mal wieder die ganzen Gesichter. Mit der lustigen Nebenwirkung, dass meine Tochter erst einmal direkt verwechselt wurde ;D

    Ich hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet ich das Mal sage, aber:
    Ich vermisse die Zeit, als die Nichtexistenz Bielefelds noch die größte Verschwörtungstheorie im Internet war.

    Quelle: twitter.com/TomKraftwerk

  • Große Krise gestern bei unserer "Schul"-Tochter (8). Keine Lust auf Home-Schooling, alles kacke, Tränen, Aufgaben nicht geschafft, sie will wieder zur Schule und dass das normale Leben wieder kommt.


    Tja, ich kann sie sehr gut verstehen. Gerade auch für Kinder ist die Situation schwer. Nicht nur für sie, aber auch für sie. Sie können noch weniger einschätzen wie es weitergeht und gefühlt ist sie seit fast einem

    Jahr durchgehend zuhause. Dazu kein Schwimmtraining, kein Chor... ist klar, dass das irgendwann zu solchen Momenten wie gestern führt.


    Die Klassenlehrerin hatte Verständnis. Die Aufgaben musste sie nicht machen, es gab einen aufmunternden Videoanruf :nuke:

    SCV und der FC

  • Mich als Elternteil würde das extrem wütend machen. War erst gestern wieder im TV (man weiß es aber schon lange), dass Kinder von 0-10 im Infektionsgeschehen so gut wie keine Relevanz haben.

    Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix

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