Der Corona-Thread

Hallo liebe qiumianerinen und qiumianer!

Das Update auf Woltlab Suite 5.2 ist nun durch. Bitte meldet euch neu an, damit ihr wieder rein kommt.
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Beim Update sind die zwar alle wieder eingestellt worden, durch einen Imagefilter aber leider teilweise eben pixelig.

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  • Denke das ist auch von Region zu Region unterschiedlich. Ist ja auch nur meine persönliche Empfindung.

  • Wie soll man sowas auch kontrollieren, wer wann wo einkaufen darf, das ist gar nicht darstellbar. Da wäre wirklich ein Zeitfenster für Rentner so morgens von 9-11 einfacher. Als ich im Sommer in Österreich war, gab es vor.Ort so ein Konzept.

    Du findest,man kann das mit dem Nachnamen nicht kontrollieren,aber mit den Rentern soll man es kontrollieren können? Das ist irgendwie widersprüchlich. Und zudem ist es ganz einfach kontollierbar. EIn Security-Heini an den EIngang stellen,der die Ausweise kontrolliert. Einfacher Blick,Nachname passt und man darf rein.

    Wenn man das einführt,dann darf man natürlich die Öffnungszeiten nicht reduzierenBei 7 bis 22 Uhr schafft es auch der durchschnittlich arbeitende Mensch ,die zeit zum einkaufen zu finden.

    Alternativ die Öffnungszeiten reduzieren und Ausgangssperre einführen.

    Zitat von Tyketto

    Das brauch ich nicht im Radio hören, da schau ich einfach auf die Straße und beobachte den Verkehr. Ich kann da so gut wie keinen Unterschied zu dem Verkehr vor der Pandemie vorstellen.

    Ich fahre wegen Home office eh nur selten auf die Arbeit und mit dem Auto erst Recht(Arbeitgeber zahlt die Monatskarte der Bahn), aber bei den ca. 15-20 Mal,die ich seit Juni letzten Jahres gefahren bin, habe ich ca. 20-25 Minuten gebraucht. Vor der Pandemie waren es ca. 45-50 Minuten. Also da ist zumindest hier in der Gegend eine deutliche Reduzierung erkennbar.

  • Mehr Home Office wäre definitiv möglich,dazu könnte man bei Supermärkten die Öffnungszeiten reduzieren,um Personal zu sparen.Einfach die Regel einführen,das jeder nur noch ein Mal pro Woche einkaufen darf,sortiert nach Anfangsbuchstabe des Nachnamens.Würde die Anzahl derer,die durch de Gegend laufen/fahren,um irgendwelchen Krams einzukaufen,deutlich reduzieren. Dazu eine Ausgangssperre ab 18:30 Uhr bis 9 Uhr.Ausnahmen sind nur der Weg zur Arbeit oder dem Arzt.(und da ja deutlich mehr Leute im Home Office wären,wäre diese Zahl deutlich reduzierter). Dann kann die Polizei ab 18:30 Uhr jedes Auto anhalten und kontrollieren.Wer keinen driftigen Grund hat,zahlt mal eben 250 Euros Strafe.

    Das würde die Bewegungen massiv reduzieren und auch die ANzahl privater Partys deutlich reduzieren. Denn das sind aktuell die Haupt-Infektionsquellen. Auf dem Supermarktparkplatz steckt sich keiner an.

    Das ist praktisch nicht umsetzbar. Was ist, wenn man an dem Tag krank ist, Dienst hat etc.? In wie viel verschiedenen Geschäften darf man einkaufen? Wer will das kontrollieren? Das würde ja bedeuten, vor jeden Supermarkt etc. müsste Sicherheitspersonal gestellt werden, um zu kontrollieren, ob die Personen denn einkaufen dürfen.


    Die Zahlen werden sich hauptsächlich mit steigenden Temperaturen beruhigen. Dass ein Lockdown nicht das Allheilmittel ist, zeigen die Zahlen in Spanien, Italien etc. Die sind schlechter als in Deutschland und dabei hatten die alles runtergefahren. Da die Menschen in Europa und der Welt hin- und herreisen, bringt das alles nichts. Die bestehenden Regeln müssen kontrolliert und Verstöße geahndet werden. Immer mehr Regeln bringt nichts, wenn schon die bestehenden nicht kontrolliert werden. Die 80 - 90 % der Bevölkerung, die sich ohnehin überwiegend daran halten, werden nur irgendwann auch ins Überlegen kommen und den Sinn hinterfragen.

  • Alternativ die Öffnungszeiten reduzieren und Ausgangssperre einführen.

    Wenn man sagt man darf nur noch von 10 - 18 Uhr auf die Straße braucht man die Läden auch nicht mehr länger auf machen, selbst Tankstellen nicht.

    24.09.2012 - 08.12.2012


    Danke an Wayne Simmonds (Philadelphia Flyers, 9 Spiele, 4 Tore, 10 Assists), Chris Stewart (St. Louis Blues, 15 Spiele, 6 Tore, 14 Assists) sowie Clarke MacArthur (Toronto Maple Leafs, 8 Spiele, 4 Tore, 6 Assists) im Trikot der Eispiraten Crimmitschau

  • Ja klar warum denn nicht? Den meisten Rentnern sieht man das an, im Zweifel könnte man vereinzelt immer noch nachfragen.

    Bei den Namen müsste man ja jeden fragen.

    :ossi: CORONA RAUS!!!

  • Neuinfizierte: 18.678 (- 6.016**)

    Hmmmm, die Zahlen sagen doch eigentlich nicht viel aus, solange man keinen Vergleich der tatsächlich durchgeführten Testungen hat. Wenn ich letzte Woche 1.000.000 Menschen teste und die nächste Woche nur 700.000 dann ist doch klar das weniger Infiziert dabei rum kommen. Gibt es irgendwo eine Quelle wo man die Zahl der Tests je Bundesland vergleichen kann?

    Da hast Du schon recht. Gerade zwischen dem 15.11. und 6.12. sind erheblich weniger Testungen gemacht worden als vorher und nachher. Ab dem 20. Dezember gingen die Testungen bis zum 3. Januar dann ganz stark zurück. In KW 49 haben wir eine bislang undefinierte Übersterblichkeit von 500 (igs. ca. 3.500) und in KW 50 sind es gerundet deren 1.000 (igs.4.700). Diese Menschen gelten nicht als "Coronatote", sind aber dennoch markant.


    Man kann also schon davon ausgehen, dass durch weniger Testungen ein erheblicher Anteil an Coronafällen unentdeckt blieb, der später anderswo in der Statistik als nicht definierter aber tatsächlicher Todesfall auftaucht. Es gab ja auch eine Änderung der Teststategie im November, nämlich die massenhaft vorgeschalteten Antigentests. Die fließen zwar in die Statistik ein, bringen jedoch häufiger negative Ergebnisse, weil sie gegenüber dem PCR-Test viel mehr Viruslast benötigen, um anzuspringen. Ob durch Antigentests negativ geteste Menschen jetzt zur Verbreitung des Virus und den gestiegenen Todeszahlen beigetragen haben vermag ich nicht zu beurteilen. Allerdings zeigt alleine der Umgang des RKI mit den Antigentests eine gewisse Skepsis. Sonst müssten nach Antigentests infizierte nicht nochmals einen PCR-Test zur Bestätigung durchlaufen.


    Meine persönliche Vemutung - und somit kommen wir zu Deiner Ausgangsfrage - ist, dass die nun vermehrt eingesetzten Antigentets weniger häufig bei Coronainfizierten anschlagen und genau das dafür sorgt, dass die Zahlen, die wir jetzt präsentiert bekommen völlig andere sind als sie es mit einem reinen PCR-Testansatz wären. Ich persönlich glaube, dass die Verbreitung des Virus tiefer sitzt als die aktuellen Zahlen es aussagen. Ein Indikator hierfür ist, dass der prozentuale Anteil der positv Getesteten ansteigt. Ein weiterer Indikator ist das, was viele jetzt als neuerlichen politischen Aktionismus betrachten. Und letztlich sehe ich auch ein Indiz für meine These durch die prozentuale Fallsterblichkeit, die mittlerweile höher liegt als in den USA.

    "In 1866 Liechtenstein's last military engagement sent 80 men to war. 81 returned, as they had made a friend."

  • Marsberger hat dich meines Erachtens zu den jetzigen Zuständen befragt, nicht zu Geschichten aus dem Sommer, sorry...


    Das von dir in den Raum gestellte politische Kalkül würde mich bei den jetzigen Maßnahmen zum jetzigen Zeitpunkt übrigens auch brennend interessieren. Welche Partei verfolgt denn deiner Meinung nach welches Kalkül?

  • Zumal sich ja scheinbar herausstellt, dass nicht die PCR-Tests das Problem sind sondern die "Freibriefe" durch Antigentests.

    "In 1866 Liechtenstein's last military engagement sent 80 men to war. 81 returned, as they had made a friend."

  • Ja klar warum denn nicht? Den meisten Rentnern sieht man das an, im Zweifel könnte man vereinzelt immer noch nachfragen.

    Bei den Namen müsste man ja jeden fragen.

    Wie ich bereits schrieb,2 Sekunden auf den Ausweis schauen und gut ist.Man muss ja nicht den Ausweis auswendig lernen sondern nur den Anfangsbuchstaben des Nachnamens kontrollieren.



    Zitat von Andromas

    Das ist praktisch nicht umsetzbar. Was ist, wenn man an dem Tag krank ist, Dienst hat etc.? In wie viel verschiedenen Geschäften darf man einkaufen? Wer will das kontrollieren? Das würde ja bedeuten, vor jeden Supermarkt etc. müsste Sicherheitspersonal gestellt werden, um zu kontrollieren, ob die Personen denn einkaufen dürfen.


    Die Zahlen werden sich hauptsächlich mit steigenden Temperaturen beruhigen. Dass ein Lockdown nicht das Allheilmittel ist, zeigen die Zahlen in Spanien, Italien etc. Die sind schlechter als in Deutschland und dabei hatten die alles runtergefahren. Da die Menschen in Europa und der Welt hin- und herreisen, bringt das alles nichts. Die bestehenden Regeln müssen kontrolliert und Verstöße geahndet werden. Immer mehr Regeln bringt nichts, wenn schon die bestehenden nicht kontrolliert werden. Die 80 - 90 % der Bevölkerung, die sich ohnehin überwiegend daran halten, werden nur irgendwann auch ins Überlegen kommen und den Sinn hinterfragen.

    Die Anzahl der Geschfte ist doch egal, denn wenn in meiner Stadt z.b. nur 1500 Menschen mit den entsprechenden Nachnamen vorhanden sind,gehen auch nur die einkaufen.Über wie viele Läden die sich verteilen,ist dann egal,weil es eben max. 1500 sind.Sonst sind es an einem Samstag vlt. 5000 die einaufen.


    Und zu den Kontrollen der Regeln.Der überwiegende Großteil der Infektionen findet im privaten Kreis sattt,also bei Treffen,Partys,etc. Aber es ist völlig unmöglich,jede Wohnung zu kontrollieren.Man ist auf die Mithilfe der Bevölkerung angewisen und selbst dann findet man nicht alle. Alles,was man kontrollieren kann,wird ja schon kontrolliert.Jedenfalls an vielen Stellen.

    Deswegen Ausgangssperre von 18:30 bis 9 Uhr. Das sollte viele Partys und Treffen und Feiern unterbinden.


    Die Idee mit den Supermärkten ist ja auch nur für den Fall des extremen lockdowns und ist sicherlich die bessere Alternative als den ÖPNV stillzulegen. Wenn man aber die Ausgangssperre hat,braucht man die Begrenzungen der Supermärkte nicht.

  • Und zu den Kontrollen der Regeln.Der überwiegende Großteil der Infektionen findet im privaten Kreis sattt,also bei Treffen,Partys,etc. Aber es ist völlig unmöglich,jede Wohnung zu kontrollieren.Man ist auf die Mithilfe der Bevölkerung angewisen und selbst dann findet man nicht alle. Alles,was man kontrollieren kann,wird ja schon kontrolliert.Jedenfalls an vielen Stellen.

    Deswegen Ausgangssperre von 18:30 bis 9 Uhr. Das sollte viele Partys und Treffen und Feiern unterbinden.


    Die Idee mit den Supermärkten ist ja auch nur für den Fall des extremen lockdowns und ist sicherlich die bessere Alternative als den ÖPNV stillzulegen. Wenn man aber die Ausgangssperre hat,braucht man die Begrenzungen der Supermärkte nicht.

    Was willst du mit deinem Lockdown ereichen? Mord-und Totschlag in den Familien?

    Du schreibst doch selbst, dass die Infektionen im privaten Bereich stattfinden. Dann muss ich die Menschen doch nicht einsperren, damit sie nicht einkaufen oder spazieren gehen.

    Wenn eine Schraube locker ist, hat das Leben etwas Spiel.

  • Was willst du mit deinem Lockdown ereichen? Mord-und Totschlag in den Familien?

    Du schreibst doch selbst, dass die Infektionen im privaten Bereich stattfinden. Dann muss ich die Menschen doch nicht einsperren, damit sie nicht einkaufen oder spazieren gehen.

    DIe Infektionszahlen sind aber nicht so hoch,weil sich eine Familie 14 Tage einsperrt,sondern weil sie sich mit anderen Familien trifft,Geburtstage feiert,größere Feiern im privaten veranstaltet und besucht,etc. !

    Wenn ich die leute also für 14 Tage zu Hause einsperre,dann gehen die Infektionszahlen massiv runter ! Man versucht es ja schon seit Monaten mit Apellen,aber es bringt rein gar nichts. Also geht es nur mit Zwang.

    Vorausgesetzt,man will wirklich schnell was erreichen. Würde der Wirtschaft weniger schaden als den aktuellen Zustand noch 6 weitere MOnate zu haben.

    Allerdings kann ich verstehen,das sich das kein Politiker traut,auszusprechen,weil das schon ein extremer Eingriff in die Rechte der Bürger wäre und die Frage ist,ob die Leute dann nicht revoltieren.

    In einer freiehitlichen Demokratie kann man das Volk eben nicht einsperren.Und wenn man sie aber einsperren müsste,um die Infektionszahlen wirklich zu drücken, dann bleibt halt nichts anderes übrig,als den jetzigen Zustand durchzzuziehen,bis die Impfungen hoffentlich die erwünschte Wirkung zeigen.

  • ... Deswegen Ausgangssperre von 18:30 bis 9 Uhr. Das sollte viele Partys und Treffen und Feiern unterbinden ...

    Wir haben die Ausgangssperre von 20 Uhr bis 5 Uhr in BW bereits seit irgendwann im Dezember '20

    Akzeptiere was du nicht ändern kannst ...

  • Wir haben die Ausgangssperre von 20 Uhr bis 5 Uhr in BW bereits seit irgendwann im Dezember '20

    Nicht ganz richtig. Ihr habt nämlich Ausgangsbeschränkungen. Das sind aber gegenüber einer Ausgangssperre noch Kindergeburtstage ;) .

    24.09.2012 - 08.12.2012


    Danke an Wayne Simmonds (Philadelphia Flyers, 9 Spiele, 4 Tore, 10 Assists), Chris Stewart (St. Louis Blues, 15 Spiele, 6 Tore, 14 Assists) sowie Clarke MacArthur (Toronto Maple Leafs, 8 Spiele, 4 Tore, 6 Assists) im Trikot der Eispiraten Crimmitschau

  • Steffen ist doch wurschd ob da nun steht Ausgangssperre oder Ausgangsbeschränkung. Zumindest für mich ist das ist Korintenkackerei ;) :cool2:

    Akzeptiere was du nicht ändern kannst ...

  • Dann wirst du mal den Unterschied der Korintenkackerei kennen lernen wenn es zu einer Ausgangssperre kommt und nachher einer mit der entsicherten MPI z.B. vor dein Auto steht und dich frägt wohin du des Weges willst ;) .

    24.09.2012 - 08.12.2012


    Danke an Wayne Simmonds (Philadelphia Flyers, 9 Spiele, 4 Tore, 10 Assists), Chris Stewart (St. Louis Blues, 15 Spiele, 6 Tore, 14 Assists) sowie Clarke MacArthur (Toronto Maple Leafs, 8 Spiele, 4 Tore, 6 Assists) im Trikot der Eispiraten Crimmitschau

  • Was sind denn das für Schreckgespenste?

    In Deutschland wird sich, auch im Fall einer Ausgangssperre wegen Corona, niemand mit entsicherter MPI, nur zur Kontrolle, vor ein Auto stellen.

  • Ich wollte ja nur mal erläutern das es da schon feine Unterschiede gibt. Ich könnte natürlich es auch softer ausdrücken und ihn erklären, das eben zur Durchsetzung einer Ausgangssperre auch die Armee ran gezogen wird/werden kann (und wohl nachher auch wird). Die Überwachung und Durchsetzung (evtl. eben auch der finanziellen Bestrafung der Bürger) liegt bei der Ausgangsbeschränkung lediglich bei der Polizei und der Ordnungsämter. Bei einer Ausgangssperre kommt eben zur Unterstützung der Überwachung eben noch die Bundeswehr dazu. Ist ja dann auch eine Frage des Personals, denn die Bundeswehr hat ja schon einiges an Leuten die dann die Polizei auch mit eigenen Streifenfahrten unterstützen können. Das System der Kontrolle würde so bestimmt um einiges engmaschiger.


    Natürlich weiß ich das das obige Beispiel hoffentlich übertrieben war.

    24.09.2012 - 08.12.2012


    Danke an Wayne Simmonds (Philadelphia Flyers, 9 Spiele, 4 Tore, 10 Assists), Chris Stewart (St. Louis Blues, 15 Spiele, 6 Tore, 14 Assists) sowie Clarke MacArthur (Toronto Maple Leafs, 8 Spiele, 4 Tore, 6 Assists) im Trikot der Eispiraten Crimmitschau

  • Hat die Bundeswehr überhaupt die Befugnis so im inneren eingesetzt zu werden?

    Zitat

    „The fundamental cause of the trouble is that in the modern world the stupid are cocksure while the intelligent are full of doubt." (Bertrand Russell)

  • Warum? Ich halte mich daran ob Ausgangssperre oder Ausgangsbeschränkung. Sofern mich einer mit oder ohne MPi anhält zeige ich dem Herrn die Bestätigung meines Arbeitgebers grüße freundlich und fahre weiter. Menschen mit MPis sind mir aus Zeiten der hier stationierten US Army nicht fremd. Früher unterstützte die MP unsere Polizei und die Feldjäger beim Volksfest.

    Nix für ungut, Steffen :cool2:

    Akzeptiere was du nicht ändern kannst ...

  • Auch die Polizei ist mit MPI ausgerüstet, deshalb habe ich es nicht als Hinweis auf den Einsatz der Bundeswehr gesehen.

    Insoweit stimme ich Dir zu, dass zur Kontrolle bzw. Durchsetzung von Ausgangssperren auch die Bundeswehr eingesetzt werden könnte.

    Aber ich sehe beides nicht, weder die Ausgangssperre, noch den Einsatz der Bundeswehr im Inneren.

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