Der Corona-Thread

Hallo liebe qiumianerinen und qiumianer!

Das Update auf Woltlab Suite 5.2 ist nun durch. Bitte meldet euch neu an, damit ihr wieder rein kommt.
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  • Das brauch ich nicht im Radio hören, da schau ich einfach auf die Straße und beobachte den Verkehr. Ich kann da so gut wie keinen Unterschied zu dem Verkehr vor der Pandemie vorstellen. Ok, ist jetzt eine Hauptstraße, aber trotzdem. War beim ersten Lockdown wesentlich weniger...

  • Das brauch ich nicht im Radio hören, da schau ich einfach auf die Straße und beobachte den Verkehr. Ich kann da so gut wie keinen Unterschied zu dem Verkehr vor der Pandemie vorstellen. Ok, ist jetzt eine Hauptstraße, aber trotzdem. War beim ersten Lockdown wesentlich weniger...


    Der Statistikprofessor machte diese Aussage aber aufgrund von nachgewiesenen Zahlen und nicht vom Augenschein.

    Zitat

    „The fundamental cause of the trouble is that in the modern world the stupid are cocksure while the intelligent are full of doubt." (Bertrand Russell)

  • Das brauch ich nicht im Radio hören, da schau ich einfach auf die Straße und beobachte den Verkehr. Ich kann da so gut wie keinen Unterschied zu dem Verkehr vor der Pandemie vorstellen. Ok, ist jetzt eine Hauptstraße, aber trotzdem. War beim ersten Lockdown wesentlich weniger...


    Der Statistikprofessor machte diese Aussage aber aufgrund von nachgewiesenen Zahlen und nicht vom Augenschein.

    Was interessiert mich der Statistikprofessor, wenn ich das anders jeden Tag wahrnehme. Glaub nur der Statistik die du selber gefälscht hast |-)

  • Platons Höhlengleichnis hat an dir eindeutig versagt.

    Zitat

    „The fundamental cause of the trouble is that in the modern world the stupid are cocksure while the intelligent are full of doubt." (Bertrand Russell)

  • 2004 will sein Websitedesign zurück

    Zitat

    „The fundamental cause of the trouble is that in the modern world the stupid are cocksure while the intelligent are full of doubt." (Bertrand Russell)

  • Die aktuellen Zahlen sind für mich noch kein Hinweis für eine Entspannung. Umgekehrt deutet sich im Moment auch noch keine überbordende Ausweitung durch eine der Mutationen an. Sicher kann man sich aber nicht sein, inwieweit sich dieser oder jener Typ inzwischen bei uns verbreitet hat. Ich beobachte auch, wie sich die Situation in GB entwickelt. Dort stagnieren die Infektionszahlen - allerdings auf hohem Niveau.


    Trotzdem: Wir täten gut daran, in den nächsten Wochen nochmal richtig auf die Bremse zu treten. Und mit richtig meine ich richtig. Schließung aller nicht lebensnotwendigen Betriebe, Stilllegung von Bus und Bahn, Flugverkehr einstellen, Ausgangssperre. Oh - hört sich hart an, ist es auch.


    So etwas 2-3 Wochen durchhalten, dann ist Ruhe im Karton. Und dann impfen, was die Spritze hergibt.


    Ich bin mal gespannt, was die Beratungen nächste Woche dazu hergeben.

  • So etwas 2-3 Wochen durchhalten, dann ist Ruhe im Karton.

    Glaube ich nicht. Nicht im Winter. Eine gewisse Milderung könnte das vorübergehend bewirken, in weiteren 2-3 Wochen ist man dann aber wieder am jetzigen Stand.

    Ich erwarte die spürbare Wende erst ab Aprl/Mai, alles andere halte ich für utopisch.

    Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix

  • Neuinfizierte: 18.678 (- 6.016**)

    Hmmmm, die Zahlen sagen doch eigentlich nicht viel aus, solange man keinen Vergleich der tatsächlich durchgeführten Testungen hat. Wenn ich letzte Woche 1.000.000 Menschen teste und die nächste Woche nur 700.000 dann ist doch klar das weniger Infiziert dabei rum kommen. Gibt es irgendwo eine Quelle wo man die Zahl der Tests je Bundesland vergleichen kann?

    Hmmmmmmm, du findest hier: https://www.rki.de/DE/Content/…sx?__blob=publicationFile eine Tabelle, die immer wieder aktualisiert wird. Bezieht sich auf den Bund und war sehr einfach zu finden. Entscheidender ist im Grunde auch die Positivrate.

    Die Suche für einzelne Länder schaffst du bestimmt selbst. Zum Beispiel mit http://www.Google.de

    Auch die Positivrate ist nur bedingt aussagekräftig. Wie eigentlich so ziemlich alle "Zahlen" an denen momentan das Schicksal des ganzen Landes festgemacht wird.

    Das Grundproblem, ja das Irrsinnige ist, dass bis heute keine kontinuierlichen repräsentativen Stichproben erhoben werden. Für eine seriöse Abschätzung müssten eigentlich jede Woche eine gewisse Zahl (ich würde da eine niedrige bis mittlere fünfstellige vorschlagen) an anonymisierten, randomisierten Proben genommen werden, um das Infektionsgeschehen im Land tatsächlich abschätzen zu können.

    Momentan (seit fast einem Jahr!) wird eher nach Verdacht, Kapazität und politischem Kalkül getestet, oftmals auch mit wechselnden Kriterien.

    Das hat dann aber keine Aussagekraft, weil keine Vergelichbarkeit gegeben ist.


    Die Positivrate z.B. war in der KW 53 am höchsten.


    Da war aber die Testzahl feiertagsbedingt auch deutlich niedriger. Das legt dann nahe, dass wohl vermehrt nur "kritische Fälle", also solche mit starken Symptomen getestet wurden.

  • Du entkräftest deine „Argumente“ selbst.

    Kannst du das mit dem politischen Kalkül vielleicht erläutern? Wen testen die Politiker? Wonach wählen sie die Personen aus und was wollen sie dann damit erreichen? Wo finden diese Tests statt?

  • Du entkräftest deine „Argumente“ selbst.

    Kannst du das mit dem politischen Kalkül vielleicht erläutern? Wen testen die Politiker? Wonach wählen sie die Personen aus und was wollen sie dann damit erreichen? Wo finden diese Tests statt?

    Wie war es denn gerade im Sommer?

    Reiserückkeher, Lehrer, Hotspotbewohner... ständig wurden neue Testkrierien eingeführt und zum Teil auch wieder verworfen.

    Vieles davon war aktionistisch, wobei sich der Vorsitzende einer bayerischen Regionalpartei wieder mal besonders hervorgetan hat.


    Indizenzzahlen sind ohne Zweifel auch(!) davon abhängig, wie häufig getestet wird.

    Politisch ist diese Testzahl ja durchaus beeinflussbar, indem ich die Kritierien bestimme, bei denen nicht-symptomatische Menschen getesten werden müssen.

    Wie gesagt, eigentlich relevant wären repräsentative Zahlen, die nach Möglichkeit auch die Schwächen des PCR-Tests an sich reduzieren.

  • Ich halte die aktuellen Maßnahmen für ausreichend.

    Ich lehne eine Diskussion auf dem Niveau total ab

  • Platons Höhlengleichnis hat an dir eindeutig versagt.

    Naja, ein Statistikprofessor hat was nachgewiesen :hurra:

    Vermutlich werden 5 andere Professoren wieder etwas anderes nachweisen. Wo bleibt der wissenschaftliche Beweis?

    Ich hab auch keine wissenschaftliche Aussage gemacht, sondern das was ich wahrgenommen habe. Aber lassen wir das, es führt eh zu nix.


    Have a nice day...

  • Für mich wäre das kein Problem und würde ich sofort mitgehen. Aber wo will man da wirklich die Grenze ziehen was lebensnotwendig ist?

    Die medizinische und nahrungstechnische Grundversorgung ist wohl unstrittig. Dafür braucht man aber schon mal das Pflegepersonal, die Ärzte und das Verkaufspersonal im Lebensmittelhandel, die Apotheken, etc., die Nahrungsmittel müssen produziert und geliefert werden. Auf die Versorgung mit Strom und Wasser kann sicher auch nicht verzichtet werden. Also braucht es hier auch einen Notdienst für Störfälle. Polizei und Feuerwehr.

    All die Leute müssen also zum Arbeitsplatz kommen. Gerade im Pflegebereich und Lebensmitteleinzelhandel gehe ich davon aus, dass dort viele auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind. Kann Bus und Bahn also wirklich still gelegt werden?

    Diese Forderung nach der Totalschließung kommt ja immer wieder. Ich bin der Meinung, dass der Lockdown entschieden schärfer möglich wäre. Aber diese Beschränkung auf das Lebensnotwendige wird am Ende erheblich mehr offene Betriebe bedeuten müssen, als sich viele, die diese Forderung stellen, vorstellen.

    Wo kann man die Grenze ziehen? Ich würde das nicht entscheiden wollen.


    Was sofort strenger gehen würde, wäre in vielen Bereichen HomeOffice. Meine Erfahrung mag hier nicht nicht repräsentativ sein. Im persönlichen Umfeld habe ich aber etliche Leute, die im städtischen, staatlichen Umfeld angestellt und nicht verpflichtend ins HO geschickt werden. Die Möglichkeiten würden bestehen. Solange aber nicht mal die öffentliche Verwaltung mit gutem Beispiel vorausgeht.

  • Mehr Home Office wäre definitiv möglich,dazu könnte man bei Supermärkten die Öffnungszeiten reduzieren,um Personal zu sparen.Einfach die Regel einführen,das jeder nur noch ein Mal pro Woche einkaufen darf,sortiert nach Anfangsbuchstabe des Nachnamens.Würde die Anzahl derer,die durch de Gegend laufen/fahren,um irgendwelchen Krams einzukaufen,deutlich reduzieren. Dazu eine Ausgangssperre ab 18:30 Uhr bis 9 Uhr.Ausnahmen sind nur der Weg zur Arbeit oder dem Arzt.(und da ja deutlich mehr Leute im Home Office wären,wäre diese Zahl deutlich reduzierter). Dann kann die Polizei ab 18:30 Uhr jedes Auto anhalten und kontrollieren.Wer keinen driftigen Grund hat,zahlt mal eben 250 Euros Strafe.

    Das würde die Bewegungen massiv reduzieren und auch die ANzahl privater Partys deutlich reduzieren. Denn das sind aktuell die Haupt-Infektionsquellen. Auf dem Supermarktparkplatz steckt sich keiner an.

  • Ist ja eine nette Überlegung, aber was ist wenn die Krankenschwester in ihrem wöchentlichen Einkaufsfenster gerade Dienst hat?

  • Wenn du die Öffnungszeiten weiter reduzierst, sind die Läden nicht wirklich leerer. Das mit nur einmal die Woche einkaufen handhaben wir auch schon ohne Vorschriften. Aber viele mit Familie können nicht einen einzigen Einkauf mit dem Bus schleppen, wenn sie kein Auto haben. Da ist für viele nicht umsetzbar.

    Respekt bedeutet auch, sich die Scheiße noch mal anzuschauen.

    Steffen Baumgart

  • Wie soll man sowas auch kontrollieren, wer wann wo einkaufen darf, das ist gar nicht darstellbar. Da wäre wirklich ein Zeitfenster für Rentner so morgens von 9-11 einfacher. Als ich im Sommer in Österreich war, gab es vor.Ort so ein Konzept.

    :ossi: CORONA RAUS!!!

  • Das brauch ich nicht im Radio hören, da schau ich einfach auf die Straße und beobachte den Verkehr. Ich kann da so gut wie keinen Unterschied zu dem Verkehr vor der Pandemie vorstellen.

    Das sehe ich komplett anders. Hier ist schon ein deutlicher Rückgang des Verkehrs zu beobachten.
    Vor allem seitdem bei uns diese "15-Kilometer-Regelung" in Kraft getreten ist.
    Man sieht kaum noch Kennzeichen von außerhalb. Es ist viel ruhiger auf den Straßen.
    Vielleicht nicht ganz so extrem wie im März/April letzen Jahres, aber man merkt den Unterschied zu vor der Pandemie schon sehr deutlich.

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