Kaderinfos - keine Transfers und Verträge

  • Der FCK muss längere Zeit auf Stürmer Lukas Spalvis verzichten. Das ergaben die Ergebnisse der Arthroskopie am Freitag, 21. September 2018.
    Bereits im Heimspiel gegen den Karlsruher SC musste Spalvis verletzungsbedingt den Platz verlassen. Seitdem wurden in Abstimmung mit der medizinischen Abteilung des FCK und dem Spieler verschiedene Maßnahmen zur Besserung vorgenommen, die letztendlich eine Arthroskopie notwendig machten.
    Bei dieser wurde ein Knorpelschaden im rechten Knie festgestellt, der sofort behoben und optimal versorgt wurde. Unmittelbar nach diesem Eingriff wurden bereits weitere Behandlungsschritte eingeleitet, um die Gesundung des Spielers voranzutreiben.
    "Die Ergebnisse der Arthroskopie, die zur Feststellung der Verletzung zwingend notwendig war, sind natürlich für alle Beteiligten extrem frustrierend. Nichtsdestotrotz gilt unsere volle Aufmerksamkeit jetzt der schnellen und vollständigen Genesung von Lukas. Dafür werden wir als Verein alles in unserer Macht Stehende tun und ihn auf seinem Weg unterstützen", so FCK-Sportvorstand Martin Bader.


    Quelle: fck.de



    Es ist einfach unfassbar, was für Amateure da bei uns im medizinischen Bereich rumhantieren! Wie bitte kann aus muskulären Problemen ein Knorpelschaden werden? Unglaublich...

  • Julius Biada hat sich im Verbandspokalspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem TSV Gau-Odernheim am Oberschenkel verletzt. Dabei soll es sich aber nicht um einen Muskelfaserriss handeln.
    Wie die "Rheinpfalz" am Freitag berichtet, handelt es sich bei der Oberschenkelblessur um keinen Muskelfaserriss. Eine solche Verletzung hatte FCK-Trainer Michael Frontzeck kurz nach dem 4:0-Sieg in Worms noch befürchtet. Damit entgeht Biada womöglich einer längeren Ausfallzeit, die durch einen Faserriss verursacht worden wäre.
    Der Stürmer, der in den vergangenen beiden Drittliga-Spielen nicht zum Einsatz gekommen ist, dürfte somit auch wieder eine Option für das Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden am Sonntag in einer Woche sein.


    Quelle:Der Betze brennt

  • Angreifer Christian Kühlwetter bleibt langfristig beim 1. FC Kaiserslautern. Der 22-Jährige hat am Betzenberg einen Profivertrag mit einer Laufzeit bis Juni 2021 unterschrieben.

    Der flexibel einsetzbare Offensivspieler spielt bereits seit zweieinhalb Jahren für die Roten Teufel. Nach zwei Jahren in der zweiten Mannschaft, als deren Kapitän er in der vergangenen Saison fungierte, schaffte er in der laufenden Spielzeit den Sprung zu den Profis. Dort sorgte er mit seinem Einstand direkt für Furore und erzielte in seinen ersten beiden Drittligaspielen in Jena und Braunschweig direkt drei Tore. Insgesamt steht er in der aktuellen Saison bei zehn Einsätzen in der Dritten Liga, in denen er vier Tore und eine Torvorlage beisteuern konnte.
    Sport-Geschäftsführer Martin Bader freut sich über die langfristige Verlängerung: "Unsere Philosophie ist es, beim FCK konsequent junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchsleistungszentrum auf- und einzubauen und diese langfristig an den FCK zu binden. Christian bringt die am Betzenberg geforderte Mentalität, den Charakter und die nötige Qualität mit und hat nicht nur im letzten halben Jahr nachgewiesen, dass er uns und der Mannschaft helfen kann. Schon in den vergangenen zweieinhalb Jahren hat er eine hohe Identifikation mit dem FCK unter Beweis gestellt und wir freuen uns, dass er den Weg mit uns langfristig bestreiten möchte."
    "Natürlich bin ich sehr froh darüber, meinen ersten Profivertrag beim 1. FC Kaiserslautern unterschrieben zu haben. Ich freue mich auf die nächsten Jahre am Betzenberg und möchte mich beim FCK für das Vertrauen, das er mir in vergangenen Jahren und auch jetzt wieder entgegengebracht hat, bedanken. Ich werde alles daran setzen, dieses Vertrauen auch weiterhin zurückzahlen zu können", so Christian Kühlwetter.

    Spielerdaten
    Name: Christian Kühlwetter
    Geboren: 21.04.1996 in Bonn
    Nationalität: Deutsch
    Größe: 1,80 m
    Gewicht: 75 kg
    Beim FCK seit: Juli 2016
    Vertrag bis: 30. Juni 2021
    Vorherige Vereine: 1. FC Köln, RW Lessenich


    Quelle: Pressemeldung FCK



    Ob es Zufall ist, dass die Verlängerung fix ist, kurz nachdem Frontzeck weg ist?

  • Wegen Verstößen gegen die formalen Vorgaben der Anti-Doping-Richtlinien des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zum Ablauf von Dopingkontrollen hat das DFB-Sportgericht nach Anklageerhebung durch den DFB-Kontrollausschuss Geldstrafen gegen den Drittligisten 1. FC Kaiserslautern, den Spieler Mads Winther Albaek und den Anti-Doping-Beauftragen des Vereins verhängt. Die Geldstrafe für den Verein und den Spieler beträgt je 4000 Euro, der Anti-Doping-Beauftragte erhält eine Geldstrafe in Höhe von 2500 Euro.
    Nach dem Meisterschaftsspiel der 3. Liga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC am 25. August 2018 fand eine Dopingkontrolle der NADA statt, für die unter anderen der Spieler Albaek ausgewählt wurde. Entgegen der Aufforderung des Dopingkontrollarztes ging der Spieler nach dem Schlusspfiff nicht unmittelbar in den Dopingkontrollraum, sondern zunächst in die eigene Umkleidekabine, wo er nicht unter Aufsicht des Dopingkontrollpersonals stand. Der Dopingkontrollarzt machte daraufhin den Anti-Doping-Beauftragten des Vereins auf das Verhalten des Spielers aufmerksam. Ungefähr fünf Minuten später erschien Albaek in Begleitung des Anti-Doping-Beauftragen im Dopingkontrollraum. Die anschließende Dopingkontrolle verlief unauffällig. Das Kontrollergebnis war negativ.
    Albaek hat durch sein Verhalten gegen die Anti-Doping-Richtlinien des DFB verstoßen. Danach ist jeder Spieler dafür verantwortlich, sich ohne zeitliche Verzögerung im Dopingkontrollraum zu melden, wenn er die Benachrichtigung zur Dopingkontrolle erhalten hat. Albaeks Verhalten stellt gemäß den nationalen und internationalen Anti-Doping-Bestimmungen keine Weigerung dar, sich einer Dopingkontrolle zu unterziehen. Es handelt sich vielmehr um einen Pflichtverstoß im Rahmen des Ablaufs des Dopingkontrollverfahrens nach den Vorgaben der Anti-Doping-Richtlinien des DFB.
    Neben dem Spieler hat auch der Anti-Doping-Beauftragte des Vereins gegen die Anti-Doping-Richtlinien des DFB verstoßen, da er für die ordnungsgemäße Durchführung des Kontrollverfahrens verantwortlich ist. Diese Pflichtverstöße des Spielers und des Anti-Doping-Beauftragten werden dem Verein ebenfalls zugerechnet.
    Der Verein, Albaek und der Anti-Doping-Beauftragte des Klubs haben den Urteilen zugestimmt, die Urteile sind damit rechtskräftig.


    Quelle: DFB

  • Der 1. FC Kaiserslautern wird in der Winterpause voraussichtlich keine neuen Spieler verpflichten. Trainer Hildmann und Sport-Geschäftsführer Bader vertrauen für die Restrunde dem bestehenden Kader.
    Martin Bader sagte dem "SWR" in einem Interview im Rahmen des Trainingslagers: "In dieser Mannschaft, in jedem einzelnen Spieler steckt noch mehr Qualität, als er bisher gezeigt hat. Unsere Herausforderung ist, das herauszuholen." Nur im Fall von schweren Verletzungen würde sich der Sport-Geschäftsführer noch mal auf dem Transfermarkt umschauen. Im Gespräch war wiederholt, noch einen Ersatzmann für den schwer verletzten Top-Stürmer Lukas Spalvis (Knorpelschaden) zu verpflichten. Dieses Vorhaben haben die Verantwortlichen aber wohl zu den Akten gelegt.
    Auch Trainer Sascha Hildmann unterstützt im Gespräch mit dem "SWR" diesen Standpunkt: "Ich vertraue dieser Mannschaft total." Zwar wolle er sich mit Bader noch mal zusammensetzen, "den Jungs, die da sind, aber auch den Rücken stärken". Den aktuellen Kader bezeichnet der FCK-Coach als "willig und wissbegierig”. Die Mannschaft sei bereit, sich auch über gewisse Punkte zu quälen und im Training immer alles abzurufen.
    Die sogenannte "Transferperiode II" endet in Deutschland am Donnerstag, den 31. Januar 2019.


    Quelle: Der Betze brennt

  • Zum Abschluss der Wintervorbereitung wurden beim 1. FC Kaiserslautern zwei noch offene Fragen beantwortet: Lennart Grill wird neuer Stammtorhüter der Roten Teufel. Und Florian Dick bleibt der reguläre Mannschaftskapitän.
    "Darauf habe ich das letzte halbe Jahr hingearbeitet, jetzt ist es am Samstag soweit", sagte Youngster Lennart Grill mit strahlenden Augen nach dem 3:0-Testspielsieg gegen den FC Homburg und drei Tage vor seinem 20. Geburtstag. "Damit mache ich mir selbst ein Geschenk."
    Auch wenn Grill ganz offiziell noch keine Einsatzgarantie für das Heimspiel gegen Sonnenhof Großaspach (Samstag, 14:00 Uhr) bekommen hat, bestätigte auch FCK-Trainer Sascha Hildmann den bevorstehenden Torwartwechsel indirekt: "Er hat heute 90 Minuten gespielt - was soll ich sagen?" Das Nachsehen haben Jan Ole Sievers (23), der bis zum 7. Spieltag Stammtorhüter war, und der danach aufgerückte Wolfgang Hesl (33).
    Auch die zum Jahreswechsel kurzzeitig eröffnete Kapitänsfrage ist beantwortet. "Florian Dick bleibt Kapitän, da gibt es gar kein vertun", stellte Coach Hildmann eindeutig klar. "Noch zu klären war, wer die Mannschaft aufs Feld führt, wenn Florian Dick nicht spielt. Das wird wie heute André Hainault sein oder, wenn er fit ist, Mads Albaek."


    Quelle: Der Betze brennt



    Gute Entscheidung wie ich finde, weder Sievers noch Hesl konnten ihre Chance nutzen. Die Zeit für Grill ist reif!

  • Meniskusquetschung - der Einsatz von Abwehrspieler Kevin Kraus vom 1. FC Kaiserslautern am Freitag (19 Uhr) im Drittligaspiel bei Preußen Münster ist fraglich, aber keine Operation nötig. Darüber informierte Martin Bader, Sportvorstand des FCK, am Montagabend nach der MRT des 26-Jährigen. Kraus hat sich die Verletzung am Samstag im Spiel gegen SGS Sonnenhof Großaspach (2:0) zugezogen und wurde nach 73 Minuten durch Özgür Özdemir ersetzt. Am Freitag steht nach verbüßter Gelb-Rot-Sperre auch Linksverteidiger Janek Sternberg wieder zur Verfügung.


    Quelle: Rheinpfalz

  • Seit 18:00 Uhr ist die Transferperiode II beendet und damit steht nun auch offiziell fest, was bereits erwartet wurde: Beim 1. FC Kaiserslautern wird es in diesem Winter keine Neuzugänge und keine Abgänge geben.
    Somit kommt also kein Ersatz für den schon seit August schwer verletzten Stürmer Nr. 1 Lukas Spalvis auf den Betzenberg. Auch die Ausfälle von Spielmacher Mads Albaek und Abwehrchef Kevin Kraus wiegen nicht so schwer, dass deswegen Neuzugänge als notwendig erachtet werden. Beide Führungsspieler werden schon bald wieder im Spielbetrieb zurück erwartet.
    Statt neuer Spieler setzt die sportliche Leitung um Geschäftsführer Martin Bader auf den Vorteil einer eingespielten Mannschaft für die Restrunde. Andere Drittliga-Konkurrenten haben ihre Kader dagegen größer durchgewürfelt, etwa der KFC Uerdingen oder Eintracht Braunschweig. Keine Winter-Neuzugänge verbuchte der FCK zuletzt 2016 (abgesehen von Jon Dadi Bödvarsson, dessen Transfer aber schon seit Sommer feststand) und 2017. Ein Januar ohne Abgänge liegt sogar noch länger zurück.


    Quelle: Der Betze brennt

  • Es geht doch noch nicht: Fußball-Drittligist 1. FC Kaiserslautern muss an diesem Freitag (19 Uhr) im Auswärtsspiel bei Preußen Münster auf den am Knie verletzten Innenverteidiger Kevin Kraus verzichten. Deshalb ist FCK-Trainer Sascha Hildmann gezwungen, seine Abwehrkette umbauen. Wer neben André Hainault und Carlo Sickinger verteidigt, ist noch offen. Özgür Özdemir ist ein Kandidat für die Kraus-Position. Auch Gino Fechner spielt in den Gedanken des Trainers hinsichtlich seiner Defensive eine Rolle. Innenverteidiger Lukas Gottwalt hat seine Patellasehnenreizung gerade erst überstanden, ist noch nicht wieder vollkommen hergestellt. Der 21-Jährige steht aber im 18er-Kader. Der 26 Jahre alte Kraus hat beim 2:0 des FCK am Samstag gegen Sonnenhof Großaspach eine Meniskusquetschung erlitten. FCK-Flügelspieler Henrick Zuck fehlt erneut grippekrank, hat einen Rückfall erlitten. Wieder einsatzbereit auf der linken Seite ist Janek Sternberg. Er hat seine Gelb-Rot-Sperre verbüßt.



    Quelle: Rheinpfalz

  • Schlechte Nachrichten für Lukas Spalvis und den 1. FC Kaiserslautern: Der Mittelstürmer kämpft weiter mit seiner schweren Knieverletzung und um die Fortsetzung seiner Profikarriere.
    FCK-Trainer Sascha Hildmann sagte auf DBB-Nachfrage am Donnerstag: "Lukas Spalvis hat leider einen Rückschlag erlitten. Das Knie hat reagiert, er muss jetzt noch mal eingehend untersucht werden. Das sieht nicht gut aus." Eine erhoffte Rückkehr des 24-jährigen Stürmers noch in der laufenden Saison dürfte somit ausgeschlossen sein.
    Spalvis, vorbelastet durch zwei Kreuzbandrisse, leidet seit August 2018 an einem Knorpelschaden. In den letzten Monaten weilte er deshalb zur Reha in Donaustauf, ist mittlerweile aber wieder nach Kaiserslautern zurückgekehrt und verbrachte das letzte Heimspiel gegen Großaspach im Mannschaftskreis.
    Bessere Nachrichten gibt es derweil von einem anderen Langzeitverletzten: Mittelfeldspieler Dylan Esmel (20) hat seinen Kreuzbandriss überstanden und soll nach sechs Monaten Pause am kommenden Montag wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Im Aufbautraining befindet sich nach seiner Meniskus-OP im Herbst weiterhin Linksverteidiger Flavius Botiseriu (19). Hildmann: "Das dauert noch."


    Quelle: Der Betze brennt

  • Schock für Dylan Esmel: Der 20 Jahre alte Offensivmann des 1. FC Kaiserslautern sollte am Montag nach einem Kreuzbandriss wieder das Training bei den Profis aufnehmen, erlitt aber am Samstag bei der U21 erneut eine schwere Knieverletzung. Ein neuerlicher Kreuzbandriss wird befürchtet, sagte Trainer Sascha Hildmann. Der FCK muss auch am Samstag (14 Uhr) im Drittliga-Derby beim Karlsruher SC noch ohne Mittelfeldmann Mads Albaek auskommen. Er ist nach einem Faserriss im Oberschenkel weiter im Aufbautraining.


    Quelle: Rheinpfalz

  • Der Vertrag von Mittelfeldspieler Antonio Jonjic beim 1. FC Kaiserslautern hat sich durch seine ersten Einsätze in der Dritten Liga automatisch verlängert. Der Profivertrag des 19-Jährigen hat somit nun eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2021.
    Der in Ludwigshafen geborene Mittelfeldspieler mit kroatischen Wurzeln läuft seit Sommer 2013 für die Roten Teufel auf. Nachdem er im vergangenen Sommer mit der U19 den Verbandspokalsieg und den Einzug ins Finale des DFB-Junioren-Vereinspokals feiern konnte, arbeitete er sich in der laufenden Spielzeit über die U21 in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar an den Drittligakader des FCK heran. Seit der Rückrunde gehört er fest zum Aufgebot von Cheftrainer Sascha Hildmann und konnte im Heimspiel gegen die SG Sonnenhof Großaspach sein Drittliga-Debüt feiern. Am vergangenen Wochenende stand er im Heimspiel gegen Zwickau erstmals über 90 Minuten in der Dritten Liga auf dem Rasen.


    Quelle: fck.de

  • Schlechte Nachricht für FCK-Fans: Toni Jonjic (19), der die Mannschaft des Fußball-Drittligisten 1. FC Kaiserslautern merklich beflügelt, hat am Sonntag beim 4:1 (1:1) gegen den FC Carl Zeiss Jena einen Außenbandriss erlitten. Das bestätigte nach einem MRT am Montagnachmittag FCK-Trainer Sascha Hildmann. „Das ist bitter. Für den Jungen, für die Mannschaft – für uns alle“, sagte der Coach. „Ich bin umgeknickt“, schilderte Jonjic am Sonntag sein Malheur. „Toni ist ein Unterschiedsspieler, der Situationen im Eins-zu-Eins löst, das können nicht so viele“, sagt Hildmann. Am Mittwoch (19 Uhr) im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig könnte Christoph Hemlein für Jonjic stürmen.


    Quelle: Rheinpfalz

  • Dominik Schad wird dem 1. FC Kaiserslautern in den kommenden Wochen fehlen: Der FCK-Rechtsverteidiger zog sich beim Auswärtsspiel in Cottbus einen Außenbandriss im Sprunggelenk zu. Das ergab eine MRT-Untersuchung am Montag, 15. April 2019.
    Es passierte rund 20 Minuten vor Spielende: Dominik Schad wurde im Auswärtsspiel der Roten Teufel beim FC Energie Cottbus auf der rechten Außenbahn hart gefoult und musste mehrere Minuten lang behandelt werden. Nach der Direktversorgung durch das medizinische Team des FCK hielt der Defensivspieler der Roten Teufel noch bis zur 90. Minute durch, musste dann aber sichtlich angeschlagen den Platz verlassen.
    Bei einer MRT-Untersuchung am Montag nach dem Spiel in der Lausitz wurde ein Außenbandriss im Sprunggelenk festgestellt. Die weiteren medizinischen Behandlungsmaßnahmen wurden umgehend nach der Untersuchung eingeleitet, der 22-Jährige wird dem FCK dennoch in den kommenden Wochen fehlen.


    Quelle: fck.de



    Na besser jetzt als in der neuen Saison...

  • Der 1. FC Kaiserslautern muss in den kommenden Wochen auf Angreifer Andri Rúnar Bjarnason verzichten. Der isländische Nationalspieler erlitt im Training einen Muskelbündelriss im Bereich der Adduktoren.
    Der 28-jährige Stürmer, der im Sommer vom schwedischen Erstligisten Helsingborgs IF auf den Betzenberg wechselte, kam an den ersten drei Spieltagen der Drittligasaison 2019/20 jeweils als Joker für den 1. FC Kaiserslautern zum Einsatz, muss nun aber einige Wochen auf seinen vierten Pflichtspieleinsatz warten.


    Quelle: Pressemeldung FCK

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