Straßenverkehr: Von Blitzer über Führerschein bis hin zu Verkehr - auch für Fahrrad und Fussgänger

  • Auf dem Standstreifen überholen. Es muss halt in jeder Diskussion einen geben der sich zum Affen macht. :)


    @Suppentasse in Regensburg wäre der Beschleunigungsstreifen lange genug (zumindest auf der vernünftigen der zwei Autobahnen)


    Was mich momentan tierisch nervt ist die Unfähigkeit im Winter zu fahren oder zu parken.

    Du wirst koana vo UNS

    In a world of compromise....Some don’t.


    Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!

  • Oder man stellt eine Kiste Bier auf den Beifahrersitz "PIEP! PIEP! PIEP! Beifahrer nicht angeschnallt!".

    So etwas Wichtiges gehört halt ordnungsgemäß gesichert... :afi:

    Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. [...] Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein.

  • Hätte ich die Kiste nicht ausversehen in ein Wrack verwandelt....

    ;D

    Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix

  • Also immer schön die Handbremse anziehen :afi:


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    brrrrrr - ruhig Brauner

  • Na klar. |-)


    Aber natürlich verantwortungsvoll. :)
    Also nicht in ner Kurve, auf ne gewisse Strecke Sicht sollte schon sein.
    Und im Winter muss man auch aufpassen, wegen der Schneehaufen kann es ziemlich eng werden.
    Aber normal ist das kein Problem, die Standspuren sind doch so gut wie immer frei.


    Oft mach ich das auch bei Staus.
    Warnblinker rein, rechts rüberziehen, mit 50 oder 60 gemütlich vorbei rollen - und schon kostet dich so ein 10-Km-Stau ein müdes Lächeln. :)

    Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix

  • Du gehörst zu der Sorte Fahrer die leider viel zu selten von der Polizei angehalten werden.


    Hatte ich einmal erlebt auf der A27, da haben die genau an dem Schild gestanden, dass die Ausfahrt in 1000m kommt und haben alle angehalten, die auf dem Standstreifen am Stau vorbei wollten. Was hab ich mich gefreut (auch dass ich das selber nicht gemacht hab)

    "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach"

    - Christian Drosten

  • Auf den Weg in den Ruhrpott nach Bochum, Duisburg oder Düsseldorf zum Fussi habe ich auch schon einige gesehen, die einfach auf der Standspur weiterfuhren.
    Bei den Videos von LKW Sascha wurde sogar jemand von seiner Firma entlassen, der im zähfliessenden Verkehr über einen AB-Parkplatz rechts überholt hat. Irgendwer hat wohl das Auto wiedererkannt und dank der GPS Koordinaten + Datum konnte man sich zusammenreimen wer das war.

    brrrrrr - ruhig Brauner

  • Bei solchen Knallkörpern stelle ich mich gern mal halb auf den Standstreifen im Stau. Warum? Weil's geht und ich egoistische wixxer hasse!

    Was fährt dieses Forum eigentlich? Und was ist für euch beim Autokauf alles mitentscheidend?

    Hab seit letztem Jahr nen Citroen C4, BJ. 2011. Diesel, weil spart Geld. Bin nach knapp 25.000 km super zufrieden und fahre den so im Schnitt mit 6 Litern/100 km. Nur die Bremsen müssen bald gemacht werden und da Citroen da so ne beschissene elektronische Handbremse verbaut hat, die man danach am Diagnosegerät neu anlernen muss ( :vogelzeigen: ), kostet mich der Spaß in ner freien Werkstatt mind. 800€.


    Hatte vorher insgesamt 3 Nissan Almera, nen Nissan Note (schlimme Karre) und als erstes nen Mazda 323. Verschiedene Autos, die nach max. 3 Monaten wieder den Geist aufgegeben haben, werden jetzt mal nicht erwähnt. :D

    Nanakorobiyaoki

  • Hoffentlich wirst du mal erwischt

    :meister::fcbfahne: :dfbpokal: Stern des Südens :cup2::pokal: :fcbfahne: :shock1:

  • Hoffentlich wirst du mal erwischt

    Ich geb dann Bescheid. :winke:

    Wenn die Macht der Liebe die Liebe zur Macht überwindet - erst dann wird es Frieden geben - Jimi Hendrix

  • ...nen Mazda 323.

    Eigentlich eine nette Kiste, ich hab öfter an einem vom Kumpel rumgeschraubt und bin den ein paar mal gefahren, der Motor macht schon irgendwie Laune. Aber die Preise für Ersatzteile sind mal 'n Knaller!

    Zitat

    Verschiedene Autos, die nach max. 3 Monaten wieder den Geist aufgegeben haben, werden jetzt mal nicht erwähnt. [Blockierte Grafik: http://www.qiumi.de/wcf/images/smilies/smiley1241.gif]

    Waren das direkt mehrere? Und ich dachte, ich hätte einen zu hohen Verschleiß :D



    Mein erster Wagen war ein Polo 86c "Genesis" von 1992. Bis auf ein paar Kleinigkeiten war der in einem tadellosen Zustand und trotz des kleinen Motors (1,3 Liter, 55 PS) kam der ganz gut von der Stelle. Wie ein Schneekönig hab ich mich gefreut als ich das Ding in den Bergen bei Kassel auf über 180 hatte :D Als ich mit ihm fertig war hatte er leider nicht mal mehr Scheiben. Danach hab ich einen weiteren Polo 86c geholt, eine Hure die mich über den Winter bringen sollte. 1,0 Liter, 45 PS und ein Viergang-Getriebe, lächerliche Asphalt-Trennscheiben als Reifen, bei 140 fing das Lenkrad wie verrückt an zu zittern und die Zylinderkopfdichtung war so hinüber, dass ich jeden Tag ein kleines Glas voll Öl nachfüllen musste, leider tropfte das Zeug genau auf die Lichtmaschine, wovon ich also zwei Stück zerstört habe (die erste kaputte Lichtmaschine hab ich noch für Zufall gehalten). Die Kiste rostete wirklich überall, außer auf der Innenseite der Motorhaube, was wohl an dem schönen Ölfilm gelegen hat, dazu schwamm auch der Luftfilter im Öl. Problem war, dass ich bei Ortsausfahrten immer in den fünften Gang schalten wollte und mangels fünftem Gang immer wieder im dritten gelandet bin, wodurch es jedes mal zu lautem Getöse kam wenn ich Ortschaften verlassen habe. Als ich wütend eine der kaputten Lichtmaschinen durch die Heckscheibe geworfen habe wurde es dazu in der Möhre auch noch echt kalt, weswegen ich dann lieber einen Ford Escort (Cabrio) geholt habe. Leider hatte der auch so viele kleine Krankheiten, dass ich nicht mehr hinterher kam um das alles zu flicken. Kaum hatte ich damit begonnen die schlimmsten Fehler zu beheben funktionierte die Lenkung plötzlich nicht mehr richtug und ich bin in eine Hauswand gedonnert ( |-) ). Mit meinem jetzigen hab ich wohl etwas mehr Glück gehabt, kaputt geht ja immer irgendwas und bisher war es nichts wirklich schlimmes/teures, das schlimmste war noch der Wechsel vom Antriebswellengelenk mit 50€ oder so...


    Beim Kauf ist für mich wichtig, dass die Karren zum einen nicht viel kosten und dass Ersatzteile auch preislich nicht zu hoch liegen, womit die meisten Japaner ausscheiden, da ich die meisten Sachen lieber selber statt in Werkstätten mache. Ein halbwegs brauchbarer Motor ist ebenfalls wichtig, jedenfalls will ich nichts mehr wie bei meinen Polos... Auch was die Optik betrifft bin ich wählerisch, schon die falsche Farbe und ich verliere mein Interesse. Skurrilerweise war der erste Wagen violett, was eigentlich ganz geil aussah, silbergrau hingegen nehme ich nicht. Ganz nett ist es dazu, wenn ein Wagen auf 100 Kilometer nicht unbedingt zehn Liter frisst, ansonsten ist mir die "Ökobilanz" ziemlich egal.

    Det' Vestegnen mod København. Det' kampen, hvor vi lægger dem i graven.

    Blod på trøjen det er ikke nok...!

    Einmal editiert, zuletzt von Hannoi1896 ()

  • Bei ca. 30k km im Jahr macht sich das halt schon bemerkbar. ;)

    und dass Ersatzteile auch preislich nicht zu hoch liegen, womit die meisten Japaner ausscheiden, da ich die meisten Sachen lieber selber statt in Werkstätten mache.

    Das ist in der Tat ein Problem bei den Japanern. Der Citroen ist ja mein erster Franzose nach den ganzen Japanern (über die 3 Monate Ford denken wir den Motorschaden des Schweigens), daher kenne ich die Preise nur zu gut. Der Vorteil aber ist, dass du die Ersatzteile so selten brauchst, weil nie was kaputt geht. In den ganzen Jahren mit bestimmt ~400.000 km auf besagten Autos war 1x der Anlasser beim '97er Almera und 1x die Steuerkette beim '01er Almera. Sonst nur Verschleißteile.


    So viel Spaß hatte der 323 nicht gemacht. Hatte nur 75 PS und das war nicht das schnittige Coupé, sondern der eher viereckige Vorgänger davon. '93er. Das "spaßigste" an der Kiste war noch, dass ab Tempo 120 bei Regen das Wasser durch die Türdichtung gedrückt hat und man am Ziel mit klatschnasser Hose ausgestiegen ist. Macht Laune, so'n 5-stündiger Rückweg von ner Auswärtsklatsche in Stuttgart.


    Die Kriterien bei nem Autokauf für mich: Niedriger Verbrauch, Platz für 4, vernünftiges Radio (wenn ich nicht meine Musik hören kann, krieg ich die Motten), Zuverlässigkeit (sprach's, und kaufte sich nen Franzosen ;D ) und halbwegs nach was aussehen soll er auch noch. Achja, und nicht silber.

    Nanakorobiyaoki

  • Echt jetz, übern Parkplatz überholen gilt als rechts überholt? oO
    Ich freu mich immer wie Bolle wenn Leute an nem AB-Kreuz meinen abfahren zu müssen und dann am Ende im Stau stehen weil von der anderen Autobahn auch so viel Verkehr kommt.


    Aber was ich genial finde, mein Navi hat mich mal von der A1 runter gelotst und ich dachte mir nur WTF, wo schickt der mich hin. Bin jedenfalls Stur gefolgt, hat mich von der Autobahn runter gelotst (glaub das war die Abfahrt A45 Bochum etc.), aber ich sollte nicht auf die 45 runter, sondern parallel zur A1 weiter fahren ud dann wieder normal auf die A1 rauf. Hab so zwar nicht den Stau umfahren, aber immerhin paar Minuten gut gemacht. Wohl gemerkt, mein Navi hat mir diese Ausweichroute vorgeschlagen. :D


    Ich fahr inzwischen seit fast 5 Jahren nen Hyundai i30 Kombi und bin sehr zufrieden, meine Frau fährt meinen Seat Leon, den ich davor 2 Jahre lang gefahren bin. Einziges Manko beim Hyundai, 140PS sind bei dem Auto zu wenig im Vergleich zum Seat... Aber sonst alles top.
    Mein erstes Auto war ein Renault Clio, bevor ich den hatte bin ich mit dem Peugeot 106 von meinem Vater rumgefahren. Hat mich dazu gebracht, mir nie wieder nen Franzosen zuzulegen... Jetzt mag ich weder die Menschen noch die Autos aus Frankreich. :D

  • Beruflich bin ich ab demnächst zum Glück nicht auf ein Auto angewiesen, je nach Wetter geht es in 30 min zu Fuß oder 10 min auf dem Rad. Meine Frau ist die Vielfahrerin, ich bin dann eher am Wochenende oder bei längeren Ausflügen mit dem Nachwuchs dran. Was mich unfassbar nervt sind Leute, die unterhalb der zugelassenen Geschwindigkeit fahren, oder das langsame zurollen auf eine rote Ampel. Zügig ranfahren und bremsen, was ist daran so schwer?
    Wenn ich als Nicht-Autofahrer am Straßenverkehr teilnehme, nerven vor allem die Leute, die ihr Smartphone in der Hand haben. Die sind merklich abgelenkt, reagieren langsamer. Wenn man als Fußgänger bewusst in die vorbei fahrenden Autos schaut, ist ungefähr jeder zehnte Fahrer dadurch abgelenkt.
    Mein erstes Auto war ein Corsa B, himmelblau. Irgendwann meinte ein Fahrer eines neuen Mazda MX-5 (Spezialanfertigung, Eigentümer war Beifahrer, bester Kumpel durfte ein Premierenrunde drehen) mir an einem Ortseingang die Vorfahrt zu nehmen. Es ist halt schwierig, aus einem MX-5 über eine Leitplanke zu schauen. Ich bin bin dem also mit knapp über 50 auf das linke Vorderrad geknallt, welches dann beim Abschleppen abgefallen ist. Meine Vorderachse war fast nen halben Meter zurück gesetzt, dafür konnte ich in die Spaltmaße am Dach meine Hände stecken.
    Dann wieder ein Corsa B, silber, Ecotec (Dreizylinder). Hat lange durchgehalten, damit ging es sogar auf Hochzeitsreise. Auf der Rückfahrt ging beim runterrollen vom Brenner die Motorkontrolleuchte an. Höhe Kufstein dann festgestellt, dass der Motor trocken war. Ab da brauchte er auf 1000 km etwas mehr als 1 l Öl. Kolbenringe waren durch, wieder Totalschaden.
    Danach ein Ka, Familienplanung machte daraus nen Focus Turnier, immer noch aktuell. Aufgrund erweiterter Familienplanung geht es wohl bald auf einen Mondeo Turnier. Wir sind mit Ford grundsätzlich sehr zufrieden, ein Auto ist für uns aber nur ein reines Werkzeug ohne stärkeren emotionalen Bezug.

  • @beastieboy nja ich hab jeden morgen die Ehre dass ich durch den Lappersdorfer Kreisel auf die A93 über die Donau und bei Königswiesen wieder runter darf. Von da aus dann noch ein paar Meter Richtung Innenstadt wieder.


    Aber die morgendliche A93 ist ein Quell der Freude. Mittlerweile fahr ich entweder vor 6.45 oder nach 8.30 in die Arbeit. In der Zeit dazwischen ist es ein einziges Elend. Vor allem jetzt, wo neben der Autobahn weißes Zeug rumliegt und ein Großteil plötzlich völlig verwirrt durch die Gegend steuert.

  • Ist eigentlich jemandem hier ein Autofahrer bekannt, der von sich sagt, dass er scheiße fährt, weil im Normalfall sind es ja immer die anderen. Mich regt nach über 40 Jahren Autofahren nichts mehr auf, weil es kaum etwas gibt, was ich noch nicht erlebt habe.
    Meine ersten Fahrkünste durfte ich in einem VW Käfer, Baujahr 1964 beweisen, den ich um stolze 300 DM erstanden hatte und der immerhin zwei Jahre seinen Dienst tat, bis die Rostlöcher eine Fahrt bei Regen fast unmöglich machten, weil man mit den Fußsohlen im Wasser stand. Ihm folgte ein Riesenschiff namens Ford 17 M, Nachfolgemodell der “Badewanne”, das mich durch die Studienzeit begleitete und eigentlich nicht kaput zu machen war. Nach meiner Verehelichung war zunächst kein Bedarf mehr für zwei Autos vorhanden, dass ich ihn wieder abstieß und dann Mitbenutzer eines Opel Manta wurde. Dieser wurde dann Opfer des einzigen Unfalls, den ich bisher hatte, als mir einer hinten drauf fuhr.
    So wechselten wir auf einen BMW 520, hässlichstes giftgrün, aber einem fast geschenkten Gaul eines Verwandten schaut man nicht aufs Maul, doch wie bei diesen Modellen zu der Zeit der Normalfall, wurde er nach 120000 km Opfer eines Getriebeschadens.
    Da ich da beruflich in den Außendienst wechselte, benötigte ich wieder einen eigenen fahrbaren Untersatz, meinen ersten Neuwagen, einen Ford Escort. Da ich viel rumdüste und der Arbeitgeber den Neuwagenkauf finanziell bezuschusste, bezog ich so ca alle 3 bis 4 Jahre die nächsten Neuwagen,als da wären – nochmals ein Ford Escort, dann zwei Fiat Croma, einen Toyota Carina Kombi, einen Toyota Picnic,
    einen Toyota Yaris Verso, gefolgt von 2 Toyota Corolla Verso, bis ich jetzt zuletzt bei einem Ford C-Max Diesel angelangt bin. Da ich inzwischen aber nicht mehr im Aussendienst bin, infogedessen kaum mehr Auto fahre, wird wahrscheinlich jetzt so schnell kein Wechsel mehr erfolgen, zumal ich ich mit zuletzt genanntem sehr zufrieden bin.
    Wie leicht zu sehen ist, war ich nie auf eine Automarke fixiert, hat sich immer durch entsprechende Angebote ergeben, einen Kauf von Fiat sähe ich aber mit gemischten Gefühlen entgegen.
    Im übrigen ist auch für mich ein Auto nur Mittel zu dem Zweck, um mich von einem zum anderen Ort zu bringen

    After the game is in front of the game

  • Bei solchen Knallkörpern stelle ich mich gern mal halb auf den Standstreifen im Stau. Warum? Weil's geht und ich egoistische wixxer hasse!

    Bei zweispurigen ist das natürlich auch förderlich von wegen Rettungsgasse ;)


    Erster Wagen war ein Polo 2 mit Steilheck BJ 1983. Saugeiles Ding mit paar Sachen im Motorraum gemacht, u.a. Gaszug verkürzt, und etwas breiteren Reifen. Trotz kleinem Motor ging das Teil richtig gut ab und liess so einige Golf an Ampeln stehen.
    Dann erstmal kein Auto während des Studiums, dann aber nen Corsa C in der Sportvariante. Da ging es nur drum ein etwas neueres Auto zu haben, Platz war nicht wichtig, aber Klima und Alarm musste er haben. Als das erste Kind kam kam dann ein Signum. Ein Dreitürer ist mit Kind nicht so prall und wir brauchten damit auch einen grösseren Kofferaum.
    Mittlerweile fahr ich verschiedene Geräte, darunter ein ATV von CanAm, eine APE und ein Renault Grandscenic als Familienwagen.

    "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach"

    - Christian Drosten

  • Nach meinem Unfall war das eines von wenigen Fahrzeugen, die ich steuern konnte, weil ich meine Beine nicht brauchte. Und mit dem Hof hier sind die Dinger gar nicht mal schlecht, alles hinten auf die Pritsche drauf und dann los.
    Und das schöne ist, in paar Jahren kann unsere Tochter das Ding schon fahren, weil man sie ab 14 fahren darf.

    "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach"

    - Christian Drosten

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