Kader 2021/2022

  • Dennis Slamar kehrt nach Jena zurück

    Der 25-jährige Innenverteidiger unterschrieb am heutigen Freitag einen zunächst bis Sommer 2021 laufenden Vertrag an den Kernbergen – mit einer Option um ein weiteres Jahr.

    Für Dennis ist es eine Rückkehr an alte Wirkungsstätte. In der Saison 2016/2017 stieß der gebürtige Berliner aus Braunschweig zum FCC, mit dem er in der gleichen Saison in die 3. Liga aufstieg und in den darauffolgenden zwei Spielzeiten jeweils mithalf, die Klasse zu sichern. In der vergangenen Saison spielte Dennis Slamar bei der SG Sonnenhof Großaspach.

    „Ich hatte in Jena eine schöne und vor allen Dingen sehr erfolgreiche Zeit. Nun wieder hier zu sein, das eine oder andere bekannte Gesicht wiederzusehen, ist ein bisschen wie nach Hause kommen. Aber in allererster Linie geht es natürlich darum, hier mit anzupacken und zu helfen, eine erfolgreiche Saison zu spielen. Ich freue mich auf den FCC und auf die Aufgabe hier in Jena.“

    Tobias Werner, FCC-Sportdirektor: „Wir freuen uns, dass er wieder hier ist. Wir kennen die Fähigkeiten von Dennis und wissen um seine Qualitäten, die er hier in Jena schon unter Beweis gestellt hat. Darüber hinaus wird er mit seiner Qualität und Erfahrung für zusätzlichen Konkurrenzkampf innerhalb der Mannschaft sorgen, den es auch braucht, um sich als Mannschaft weiter zu entwickeln.“

    Dennis Slamar, der aus der Nachwuchsabteilung von Tasmania Berlin über den Halleschen FC und Eintracht Braunschweig 2016 zum FCC kam, bevor er in der letzten Saison für die SG Sonnenhof am Ball war, bringt die Erfahrung von 86 Drittliga- und mehr als 100 Regionalligaspielen mit.

    Herzlich willkommen zurück und natürlich viel Erfolg in Jena!

    Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.


    UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!


    DUCHATELET CASSE-TOI!

  • paradies

    Hat den Titel des Themas von „Kader 2020/2021“ zu „Kader 2021/2022“ geändert.

  • René Eckardt wird in neuer Saison nicht mehr beim FCC spielen

    Tobias Werner, Sportdirektor des FC Carl Zeiss Jena: „Es gab am heutigen Donnerstag ein sehr offenes und ehrliches Gespräch mit Ecki, in dem wir ihm unsere Entscheidung mitgeteilt haben, in der neuen Saison nicht mehr mit ihm zu planen. Es war kein einfaches Gespräch, weil es auch keine Entscheidung war, die wir uns leicht gemacht haben. Wir wissen, und das hat uns René Eckardt auch so gesagt, dass das für ihn eine Enttäuschung ist und ganz sicher auch weh tut. Wir wollen uns auf bestimmten Positionen neu aufstellen. Es ist eine rein sportliche und auf die Zukunft ausgerichtete Entscheidung.“



    René Eckardt begann beim SV Lobeda 77 mit dem Fußballspielen und wechselte 1998 als Achtjähriger zum FC Carl Zeiss Jena, für den er mehr als 300 Pflichtspiele - darunter 173 Partien in der 3. Liga - absolvierte. Der Jenenser ist somit ein blaugelbweißes Ur-Gestein und ein selten gewordenes Beispiel für Vereinstreue und fußballerische Heimatverbundenheit.



    FCC-Geschäftsführer Chris Förster: „Ecki war und ist ein Stück FCC, und wir würden uns wünschen, dass er dies auch nach seiner aktiven Fußballkarriere bleibt. Daher haben wir René Eckardt eine seinem Studium entsprechende berufliche Perspektive im Club angeboten. Die Tür steht für ihn weit offen - heute und auch später noch.“

    Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.


    UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!


    DUCHATELET CASSE-TOI!

  • Marius Grösch, 27-jähriger Innenverteidiger unseres FC Carl Zeiss Jena, wird den Club nach Saisonende auf eigenen Wunsch hin verlassen.

    „Mir ist diese Entscheidung wirklich extrem schwergefallen. Und es ist auch keine Entscheidung gegen den FC Carl Zeiss Jena, sondern eine für meine berufliche Neuorientierung nach und außerhalb des Fußballs und natürlich für meine Familie, die ihren Lebensmittelpunkt in Fulda hat.“

    FCC-Sportdirektor Tobias Werner: „Wir hätten Marius sehr gern in Jena gehalten und ihm auch ein entsprechendes Angebot unterbreitet. Aber es ging hier nicht um vertragliche Details, sondern um eine grundsätzliche Entscheidung von Marius, der sich mit und bei seiner Familie in Hessen einen beruflichen Neuanfang wünscht. Das müssen wir, auch wenn es uns sportlich schwerfällt, selbstverständlich respektieren und wünschen ihm dabei von Herzen alles Gute und viel Erfolg.“

    Marius Grösch: „Ich habe zehn Jahre für den FC Carl Zeiss Jena gespielt. Der FCC bedeutet mir viel und ist so etwas wie meine fußballerische Heimat, die ich auch nie vergessen werde. Deshalb finde ich es auch extrem schade, dass ich mich wohl nicht mehr in einem vollen Stadion von den Zeiss-Fans verabschieden kann - nun ist das Ziel, dies zumindest mit dem Thüringenpokal zu tun.“

    FCC-Geschäftsführer Chris Förster: „Marius ist ein tadelloser Sportsmann, den wir auch in der kommenden Saison sehr gern weiter bei uns gehabt hätten. Er war immer reflektiert und jemand mit dem Blick über den Fußball hinaus. Insofern ist seine Entscheidung für uns nachvollziehbar. Auch wenn sie uns natürlich sportlich schmerzt. Wir wünschen ihm persönlich und sportlich alles Gute für die Zukunft, in der er jederzeit gern im Ernst-Abbe-Sportfeld gesehen ist.“

    Der in Fulda geborene Grösch wechselte im Sommer 2009 als U17-Spieler von der SG Viktoria Bronzell ins Nachwuchsleistungszentrum des FC Carl Zeiss Jena, für den er 2012 sein Debüt in der Regionalliga gab. Nach einem zweijährigen Intermezzo beim 1. FC Kaiserlautern kehrte Marius Grösch 2017 zurück zum FCC, für dessen 1. Mannschaft er bis heute 185 Spiele absolvierte (davon 81 Partien in der 3. Liga).

    Im Sommer soll es dann für Marius Grösch zurück nach Fulda gehen, wo er eine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten beginnen wird. Dem Fußball wird „Gröschi“ auch in Fulda treu bleiben und begleitend zu seiner Ausbildung zukünftig für die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz
    auflaufen.

    Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.


    UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!


    DUCHATELET CASSE-TOI!

  • ++ Vertragsverlängerungen: Justin Schau und Lucas Stauffer bleiben für den FCC am Ball ++

    Der 25-jährige US-Amerikaner Lucas Stauffer unterschreibt einen zunächst bis Sommer 2022 laufenden Vertrag.

    Lucas Stauffer: „Ich fühle mich wohl in Jena und freue mich, auch in der kommenden Saison für den FCC auflaufen zu dürfen. Ich hoffe natürlich, dass wir nach dieser Saison wieder etwas mehr Normalität erleben und endlich wieder eine Saison zu Ende spielen können - und das in absehbarer Zeit auch wieder vor Publikum.“

    Ebenfalls dem FCC erhalten bleibt Justin Schau. Der 22-jährige Jenenser, der im Sommer 2017 zu seinem Heimatverein zurückkehrte, unterschrieb einen bis Sommer 2023 an den Kernbergen laufenden Vertrag.

    Justin Schau: „Ich freue mich sehr, weitere zwei Jahre für meinen Heimatverein zu spielen und fühle mich sowohl auf als auch neben dem Platz extrem wohl. Ich werde alles geben, um mit der Mannschaft die Ziele zu erreichen und den Club wieder dorthin zu bringen, wo er hingehört. Danke auch an die Verantwortlichen für ihr Vertrauen und die guten Gespräche. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

    Wir freuen uns darauf, Lucas und Justin auch in der kommenden Saison im Zeiss-Dress zu sehen und wünschen ihnen natürlich viel Erfolg bei und mit unserem FCC.

    Ich bin Fan einer bewegungsorientierten Verabredungskultur.


    UNANTASTBAR, UNVERRÜCKBAR, NICHT VERHANDELBAR! SÜDKURVE BLEIBT!


    DUCHATELET CASSE-TOI!

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!