[Serien] TV-Serien

  • Ich schaue seit einigen Wochen Hubert & Staller so als gemütliche Serie nebenbei. Im Orginal ohne UT 😬

    Wenn ich mir vorstelle jemand müsste das in englische synchronisieren…

  • Ich schaue seit einigen Wochen Hubert & Staller so als gemütliche Serie nebenbei. Im Orginal ohne UT 😬

    ;D


    Wenn ich mir vorstelle jemand müsste das in englische synchronisieren…

    Geht nicht, das isses ja.

    22.10.2017, 29.04.2018; 26.05.2019; 24.06.2020; 04.07.2020: Und wieder waren es gute Tage... Tage für die Unsterblichkeit!

    Wir fraßen zu lange, was sie ersprachen.


    Science is like sex: it does have practical uses -
    but that's not why we do it.

  • Ezekiel


    Ja, kann man sicher so sehen und das Gute ist ja immer, dass man wählen kann, womit man sich abgibt und womit eben nicht.


    Ich weiß immer genau, was ich mag und annehme und was ich nicht mag und ablehne. Ist z.B. auch in der Musik so. Als Breakdance aufkam, war ich noch jung, doch diese Musikrichtung ging mir trotzdem schon damals sofort auf den Sack. Noch viel schlimmer war es, als Rap aufkam.


    Rap ist doch, wo die "Künstler" zur Melodie labern anstatt zu singen, richtig? Gibt keine Musik, die ich mehr hasse als Rap.


    Da gibt es keine Chance, dass ich mir so etwas länger als 'ne Minute anhöre. Ich finde diese Musikrichtung so abartig schlecht, dass ich sie sofort meide, sobald ich sie auch nur ansatzweise höre.

  • Die Serie hieß "Blue bloods - Crime scene New York". Leider stieg ich erst ein mit den Staffeln 13-14. Mit Staffel 14 endete die Serie auch. Da ging es quasi um einen Familien-Clan, der komplett in die Polizei-Arbeit involviert war.

    Das war in der Tat eine ziemlich gut gemachte Serie, v.a. mit einem sehr guten Cast. Allerdings schon deutlich mit der Sicht des "White America" auf die Dinge. Und durch die Brille des irischen Katholizismus. Auch die Story bzw. die Drehbücher haben ab und an ihre Durchhänger.


    Unterm Strich aber trotzdem sehenswert, v.a. wegen der Schauspieler.

    Never underestimate the power of self-denial.

  • Meine Serien, die ich derzeit mit wieder mal wunderbarem Rückblick in der Mache hab: Monty Pythons Flying Circus, Fawlty Towers, Black Adder (alle mit englischer Tonspur), Nonstop Nonsens und Heißer Draht ins Jenseits.

    Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft

    Pivotechnik ist kein Verbrechen
    :drink:


    Lerne Schweigen ohne zu Platzen

  • Ich habe Serien früher immer verflucht, war total auf Filme getrimmt. Das war richtig engstirnig, was ich mir im Nachhinein schamhaft selber eingestehen muss.


    Film war Film, in sich abgeschlossen, kompakt, wunderbar. Serien waren ein Horror, waren für mich der letzte Dreck, immer wieder war ich sozusagen verflucht weiterzugucken, um den Anschluss nicht zu verlieren, weil das nie abgeschlossen war, sondern immer fortgesetzt wurde.


    Das hat sich bei mir erst durch Bones (wieder) geändert. Das habe ich einfach supergerne geguckt, obwohl ich nicht immer alle Folgen sehen konnte. Trotzdem bin ich immer irgendwie wieder reingekommen in die Serie, auch wenn ich mal ein paar Folgen verpasst hatte.


    Und habe mich an Daktari erinnert, die erste Serie meines Lebens - und auch an Raumschiff Enterprise mit Spock, Scotty, Käpt'n Kirk und den Anderen dort auf der Enterprise.


    Auch von Daktari und Raumschiff Enterprise hatte ich nicht immer alles gesehen. Zwar hatte ich das sehr oft gesehen, aber auch nicht lückenlos. Und hatte es trotzdem geliebt, weil ich ein Kind war und damals nicht alles hinterfragt hatte. Sondern einfach guckte, wenn es ging.


    Den völligen Unsinn, dass Serien Scheiße und Dreck sind, hatte ich mir irgendwann mal selbst ins Hirn eingepflanzt, als ich älter wurde. Bin froh, von diesem selbst kreierten Schwachsinn wieder losgekommen zu sein und wieder Serien zu gucken. :)


  • Serien haben sich aber auch verändert. Wenn man Massenware wie GZSZ oder die Schwarzwaldklinik mit gut gemachten, aktuellen Kleinfilmen wie BB, GoT o.ä. vergleicht, liegen da wirklich Welten dazwischen. Die Engländer hatten schon immer mehr Mut, Monty Python trauten sich Anfang der 70er mehr zu als hiesige Autoren heute.

  • Ganz ehrlich braucht's bei den Peaky Blinders schon ab und an die Untertitel. :D

    Du wirst koana vo UNS

    In a world of compromise....Some don’t.


    Hängt die Nazis solange es noch Grüne gibt!

  • Ich schaue seit einigen Wochen Hubert & Staller so als gemütliche Serie nebenbei. Im Orginal ohne UT 😬

    Wenn ich mir vorstelle jemand müsste das in englische synchronisieren…

    Wenn unserer Tochter mal bei der Oma übernachtet, dann schauen sie das dort auch immer. Hat zur Folge, dass wir zu Hause auch mal reinschalten. Die Serie hat schon was. :D

  • boah mit den ganzen uralt schinken kann ich gar nichts mehr anfangen, weil man auch deutlich sieht, wie sich kamera und technik deutlich verbessert haben^^


    fehlt nur noch, das jemand Derrik sagt^^

    früher habe ich auch alle folgen von columbo geschaut.. aber heute könnte ich das irgendwie nicht mehr.

    da bin ich zu modern geworden und achte auch ein wenig darauf...

    klingt evtl bissle dumm, aber ist halt alles geschmacksache..


    hat sich jemand mal Blacklist auf Netflix angeschaut? da habe ich alle 10 staffeln gesehen...

    fande ich eigentlich ganz gut, wenn auch etwas ungloisch an manchen stellen^^

  • Die Serie hab mich während der ersten Staffel verloren. Dabei hat sie einen der besten Einstiege die ich kenne.

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  • boah mit den ganzen uralt schinken kann ich gar nichts mehr anfangen, weil man auch deutlich sieht, wie sich kamera und technik deutlich verbessert haben^^


    Kann ich nachvollziehen und doch geht es mir anders. Bei manchen Serien gehts, bei anderen nicht. Vor Jahren haben wir das mit DALLAS gemacht, daher lag das jetzt auf der Hand.
    Die Ruhe, die Szenerie, die Synchronstimmen (Terence Hill, Colt Seavers, Cody, usw. lassen grüßen) und so mancher Schauspieler, bzw. so manche Schauspielerin wecken irgendwie etwas Heimeliges. Davon ab, kannte ich DALLAS/DENVER CLAN vorher nur vom Namen her.

    Zum Thema Kameratechnik: Wir zählen immer, wie oft pro Folge das Mikro oben ins Bild reinhängt. :D

  • Gerade gesehen auf National Geograhic: "Mayday - Alarm im Cockpit"


    Behandelt wurde das Thema 9/11, ganz speziell der AA-Flug 77, der ins Pentagon krachte.


    Die Serie arbeitete aus, dass weder Pilot noch Copilot getötet wurden. Es waren 5 Entführer im Flugzeug, die einzigen Waffen waren simple Teppichmesser. Eine Stewardess hatte ein Messer am Hals, die 2 Piloten nach Übernahme des Cockpits ebenfalls. 3 der Attentäter waren also "beschäftigt", die restlichen 2 Attentäter übernahmen das Cockpit.


    Alle Passagiere sowie Bordpersonal und Pilot sowie Copilot wurden ins hintere Teil des Flugzeugs beordert. Dort herrschte also beträchtliche Enge.


    Die Stewardess hatte wahrscheinlich fast durchgehend das Messer am Hals, bei Pilot und Copilot jedoch waren die Messer nicht durchgehend am Hals. Das weiß man, weil eine Passagierin heimlich mit dem Handy telefonierte und dies schilderte.


    Die Tragik ist auch, dass wohl niemand an Bord damit rechnete, dass das Flugzeug als Bombe herhalten sollte. Und niemand wollte das Leben der Stewardess gefährden. Alle Passagiere hielten still, niemand unternahm etwas.


    Hätten nur 1 oder 2 Passagiere reagiert, z.B als Pilot und Copilot nicht die Messer am Hals hatten, hätte das zu einem Schwarmeffekt führen können. Die 5 Entführer hätten sich niemals gegen die Passagiere wehren können und auch Pilot und Copilot hätten in diesem Moment eine gute Chance gehabt. Die Einzige wäre wahrscheinlich die Stewardess gewesen, deren Leben jederzeit akut gefährdet war.


    Und wer weiß, vielleicht war es in den anderen 3 Flugzeugen eine ähnliche Situation.


    Flug 77 jedenfalls hätte nicht zwingend ins Pentagon krachen müssen.

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