Hosen am Bostalsee MitteAugust hab ich auch 75 oder 80 bezahlt fürs Ticket. Souvenirs gibt's bei mir nicht, falls es Becher mit der Band gibt nehm ich einen mit...
Auf welchen Konzerten seid ihr gewesen?
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Laibach in München kostet heut auch 55 Tacken.
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So.
Samstag Metallica in Berlin, 94000 oder so.
Gestern dann Maiden in Hannoi.
Beides wie erwartet: voll auf die Fresse, Gerade durchgerockt.
Metallica etwas einfallsreicher im Setup.
Beide muss man halt als Rockfan machen, aber ich bleibe dabei: an die Giganten des Rock, Pink Floyd und das Heilige Triumvirat des Hard Rock, kommen diese Bands nicht heran. Auch nicht an ACDC
Da fehlt mir Melodisches, viel Kunst, bei ACDC wäre es der Blues, sonst die Riffs von Blackmore, die Stimmen von Gillan oder Ozzy, Lords Orgel, Waters phantastische Gesamt-Konzepte und und und.
Beide Bands liefern 100% Power, die Fans bekamen fette Ware. Alles gut, der Rest ist der persönliche Geschmack.
Metallica somit 8/10
Maiden 7/10
Hat sich gelohnt, schöne Abende
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Beide muss man halt als Rockfan machen, aber ich bleibe dabei: an die Giganten des Rock, Pink Floyd und das Heilige Triumvirat des Hard Rock, kommen diese Bands nicht heran. Auch nicht an ACDC
Aus der Sicht des Metals kann ich ehrlicherweise mit ACDC kaum was anfangen. Dein Argument über den Blues ist dabei absolut richtig, schließlich ist dies ein entscheidender Punkt in der unterschiedlichen Entwicklung beider Musikstile. Vielen Dank für deine Sicht!
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Meine Nichte war letztens bei Harry Styles in Amsterdam. Der spielt da ja 10x und diesen Store in der Stadt gab es dort auch. Es gibt also noch genug teure Künstler die den Leuten das Geld abknöpfen können.
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Beide muss man halt als Rockfan machen, aber ich bleibe dabei: an die Giganten des Rock, Pink Floyd und das Heilige Triumvirat des Hard Rock, kommen diese Bands nicht heran. Auch nicht an ACDC
Aus der Sicht des Metals kann ich ehrlicherweise mit ACDC kaum was anfangen. Dein Argument über den Blues ist dabei absolut richtig, schließlich ist dies ein entscheidender Punkt in der unterschiedlichen Entwicklung beider Musikstile. Vielen Dank für deine Sicht!
Gerne, Großer.
Bin halt mit Ozzy, Gilmour und so aufgezogen worden, alles war neu, revolutionär, experimentell und ziemlich handgefertigt.
Da gabs immer wieder diese Momente, die du nie vergisst. Child in time- einmal gehört und nun seit 50 Jahren für mich der Song, der alles überragt.
Oder die beiden perfekten Konzeptalben von Pink Floyd. Sowas gabs in dieser Form nie wieder, ginge heute auch nicht mehr, kommerziell kaum machbar.
Oder als ich in Warschau das erste Mal Bohemian Rhapsody aufm Plattenteller hörte, wir waren alle baff und fasziniert.
Und und und … - das prägt halt und ist ein ewiger Bonus.
Wenn ich im Herbst zum -gefühlt- 50. Mal zu Deep Purple gehe, dann weiß ich doch, dass die ü80- Boys Child in Time und ähnliches seit 30 Jahren gar nicht mehr singen können. Aber der ewige Bonus, Ehrfurcht und auch Dank, treibt dich hin. Du feierst die irre Zeit- und dass sie noch da sind.
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Ja, früher war anders.
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Dachte mir noch, irgendwann muss doch die Blase platzen. Aber nein, bei den ganz Großen wird sie das nicht.
Aber gerade bei denen ist die Halbwertzeit ja endlich. Egal, ob du jetzt Metallica, Slayer, Maiden, oder etwas "softer" Hosen und Ärzte nimmst. Die sind alle seit über 40 Jahren dabei, die gibt's nicht mehr ewig. Und was kommt dann? Ich sehe nicht reihenweise Bands Schlange stehen, die diese Lücken dann füllen könnten. Linkin'Park, Slipknot (wobei die auch Ü50 sind), joa... ich denke, die großen Festivals werden mittelfristig ein ziemliches Problem kriegen, die Headliner-Posten adäquat zu füllen, bzw. die großen Stadionkonzerte werden sich massiv reduzieren.
Ich weiss es nicht. Wäre mir da aber nicht so sicher.
Grad im Metalcore-Bereich gibt es einige Bands, die richtig Fan-Potential haben. Architects, Gojira oder Bring me the Horizon, z.B. Alles nicht mein Fall aber die füllen jetzt schon große Hallen und spielen auf großen Festivals auch nicht um 13 Uhr mittags.
Und manchmal geht's so schnell, dass Bands groß werden. Heaven Shall Burn 1998 Vorband von Bolt Thrower. Hat keine Sau interessiert. Inzwischen ein deutscher Exportschlager.
Amon Amarth 1998 vor Deicide. Vor 50 Leuten. Jetzt Headliner auf den größten Festivals.
In Flames 1996 vor Cradle of Filth. Musste das eigene Schlagzeug aufbauen. 25 min gezockt vor der leeren Halle. Schlagzeug wieder abgebaut. Bäm. Heute eine gigantische Band.
Aber da wird wohl jeder seine eigene Geschichte haben.

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Ja, früher war anders.
Anders- klar. Logisch. Vor den Genannten gab es Heroes wie Beatles, Kinks, Doors usw. - allesamt Wegbereiter der Fanta3, Beatles z.B. auch durchaus der Psychs wie Pink Floyd.
Besser? Ja, finde ich, weil viel mehr experimentiert wurde. Da ging einfach viel mehr. Hol dir Jethro Tull (Thick as a brick) oder UFO oder Iron Butterfly - sowas ist kommerziell heute nahezu undenkbar. Selbst das als „perfektestes Album“ geltende „the dark side…“ würde heute kaum noch realisiert werden.
Das fehlt mir , gebe ich zu. Ich will überrascht werden - und das geschieht kaum noch
Übrigens: Gojira war letzten Samstag Vorband von Metallica. War auch echt gut.
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Ich glaub dir das und selbst mir geht's ja schon so, dass ich "vergangene" Zeiten etwas vemisse, wie ich noch Musik gehört habe.
Als man sich CDs zusammengestellt hat und dabei wirklich überlegen musste was man auf den begrenzten Raum packt. Macht man heut einfach nimmer.
Die Auswahl war auch schlicht nicht so groß und musste nicht befürchtet irgendeinen KI-Slop mit reingespült zu bekommen.
Anderseits, ein ganzes Album nicht mehr anhören zu müssen, weil einen schlicht nicht alles interessiert , find ich weniger dramatisch.
Ohne den leichteren Zugang zu neuer Musik, keine Ahnung was ich da alles verpasst hätte.
Es nimmt nicht mehr die Monumentalausmaße der Vergangenheit an, was vllt auch daran liegt, dass Rock /Metal gerade weniger stark im Musikmarkt liegt, weil Pop ala Swift dominiert oder US Rapper mainstream-kompatibler geworden sind, siehe SuperBowl-HZ-Shows der letzten Jahre.
Denke es wird auch wieder Gegenbewegungen dazu geben.
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Die große Herausforderung ist halt, alles relevante mitzubekommen und alles irrelevante ausblenden zu können. Das ist heute bedeutend mehr Arbeit als früher. Anfang der 2000er haste dir halt monatlich deinen Metal Hammer/Rock Hard gekauft und/oder in nem Online-Magazin die Reviews studiert und hattest zumindest das Gefühl, nen ganz guten Überblick zu haben. Heute erscheint so viel Kram und die Genres sind so aufgesplittert, dass selbst die besten Online-Magazine nicht mehr hinterherkommen, Print schon dreimal nicht. Die Algorihtmen von Spotify und Co. können eine Hilfe sein, können einem aber auch ziemlich aufn Sack gehen, KI-Slop lässt grüßen. Dass es dafür noch immer keine Kennzeichnung/Filtermöglichkeit gibt, ist schlicht ein Skandal! Es gibt genug Leute, die auf diesen Schrott keine Lust haben.
Dafür ist es halt einfacher geworden, sich Playlisten zu erstellen, wenn ich überlege, wie viele Stunden ich damals allein mit dem Verschieben von Dateien auf MP3-Player verbracht habe... brrr...
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Hör mir auf mit Spotify.
Bin froh das gelöscht zu haben.
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Für Podcasts AntennaPod.
Musik eigentlich nur noch über YouTube music, wähle da selbst und streame nicht. Aber wirklich ne Lösung ist das auch nicht.
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Heute Abend gibts Iron Maiden, morgen Linkin Park auf die Ohren - RIP macht's möglich
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Hat wer Interesse an Foreigner am 15.10.27 in Hannover?
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Rock im Park!
Geiler Scheiß dieses Jahr. War bei den Headlinern bei allen anwesend auf Hauptstage und danach auf der Mandora.Am geilsten fand ich allerdings Bush!
Leck mich fett.... der Typ sieht aus wie vor 30 Jahren, hat n Sixpack aus der Hölle und liefert brutal ab stimmlich. Hammer!!!! Und sie spielten quasi nur meine Lieblings-CD. Ich war völlig geflasht!
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