Fanszene International (News & Infos)

  • Das ist dann halt auch eine ganz andere Welt...

    Mit den reinen Sitzplatzstadien, deren Zutritt du dir als Arbeiter nicht mehr (regelmäßig) leisten kannst verschwand halt auch einiges an Fußballkultur. Dass in der Premier-League nur noch austauschbare Konstrukte stehen, die auch lieber Kunden als Fans haben hat dem ganzen dann auch nicht unbedingt gut getan. Dass Engländer früher mal gute Stimmung auch in die großen Stadien bekommen haben bezweifle ich nicht. Heute würde wahrscheinlich auch Heidenheim mit seinem üblichen Auswärtsmob 90 Minuten lang die akustische Hoheit über Anfield erringen.

    „Herr Schäfer kann sich gerne bei mir für den Geschäftsführer-Posten der KGaA bewerben“


    - Sebastian Kramer

  • Edgar Street. Ein Stadion wie gemalt. Das beste ist der Oberrang: Gegentribüne mit 6 SItzreihen. :D


    Schade, dass die nun weg sind. Sind meines Wissens einziger englischer Club mit einem Walisischen Titel.

    "In 1866 Liechtenstein's last military engagement sent 80 men to war. 81 returned, as they had made a friend."

  • :D


    Ja, so in der tiefsten Prärie ab der vierten Liga abwärts muss ich da auch mal ein paar Spiele gucken. Das könnte mir wahrscheinlich sogar Freude bereiten, gerade in so skurrilen Bruchbuden. :D

    „Herr Schäfer kann sich gerne bei mir für den Geschäftsführer-Posten der KGaA bewerben“


    - Sebastian Kramer

  • :D


    Ja, so in der tiefsten Prärie ab der vierten Liga abwärts muss ich da auch mal ein paar Spiele gucken. Das könnte mir wahrscheinlich sogar Freude bereiten, gerade in so skurrilen Bruchbuden. :D

    Ja gut, den wütenden Mob gabs da jetzt nun auch nicht. War eher ein Schülerchor. Aber irgendwie süß. Spiel war Aufstiegsrelegation zur League 1 (0:0) gegen Stevanage Borough.

    "In 1866 Liechtenstein's last military engagement sent 80 men to war. 81 returned, as they had made a friend."

  • Das ist dann halt auch eine ganz andere Welt...

    Mit den reinen Sitzplatzstadien, deren Zutritt du dir als Arbeiter nicht mehr (regelmäßig) leisten kannst verschwand halt auch einiges an Fußballkultur. Dass in der Premier-League nur noch austauschbare Konstrukte stehen, die auch lieber Kunden als Fans haben hat dem ganzen dann auch nicht unbedingt gut getan. Dass Engländer früher mal gute Stimmung auch in die großen Stadien bekommen haben bezweifle ich nicht. Heute würde wahrscheinlich auch Heidenheim mit seinem üblichen Auswärtsmob 90 Minuten lang die akustische Hoheit über Anfield erringen.

    Oha. :D


    Ich kann ja verstehen, wenn Du die Vereinsstrukturen und den Support in Deutschland als besser oder vielleicht auch einzig richtig, ansiehst, aber das macht es natürlich auf der Insel noch lange nicht so, wie Du es beschreibst.


    Ja, natürlich hat es dort in den letzten 20 Jahren Veränderungen im Support und den Stadien gegeben. Aber wo denn nicht? Es muss nicht jeder die Art Stimmung mögen, wie es ihn auf der Insel gibt. Es mag ja auch nicht jeder den der ultrageführten Szenen. Das beißt sich in der Tat. Was besser oder schlechter ist, muss jeder für sich entscheiden. Aber die Stadien bestehen auch heute noch immer zu einem großen Teil aus den Fans der Arbeiterklasse. Traurig ist zu sehen, auf was die dann im Leben manchmal alles verzichten, um sich ihr Season Ticket leisten zu können, aber sie tun es dann am Ende trotzdem immer wieder. Sicher nicht mehr so viele wie früher, ja, aber immer noch zu einem großen Teil. Dass der Support auch anders geworden ist, liegt nicht daran, dass von denen kaum noch welche in den Stadien sind oder man fast überall sitzen muss (da gibt es ja mittlerweile auch ein Umdenken). Man ist einfach auch ein paar Generationen weiter und es hat sich viel verändert. Auch und vor allem die Menschen. Früher gab es nur den Fussball. Das ist heute anders und der entscheidende Faktor. Wie aber in vielen anderen Ländern und Ligen auch.


    Ich kann mit diesem Kunden/Fans immer nicht viel anfangen. Man war immer schon Fan und Kunde zugleich. Das war so, ist so und wird auch immer so bleiben. Man hat aber gerade in der Zeit um die Super League gesehen, wie viel Stimme und Einfluss die Fans doch immer noch haben. Wenn ich da an die Bilder bei vor allem Chelsea und Arsenal denke, das war schon ein starkes Zeichen. Wenn es drauf ankommt, sind sie schon noch stark vorhanden. Dass Fans dort und hier eine unterschiedliche Vorstellung haben, ist normal. Dafür sind die Vereinsstrukturen zu verschieden. Ich kann mit unserer weiß Gott auch mehr anfangen und kenne die dunkle Seite des britischen Systems nur zu gut, aber das macht die Vereine da natürlich noch lange nicht zu Konstrukten. Das sind schon nahezu fast alle sehr alte und traditionsreiche Vereine mit meist toller Geschichte.

    :rfc: Ignore the Nonsense, the Irrelevant and the Noise :rfc:

    Einmal editiert, zuletzt von Caledonia ()

  • Ist nun doch ein paar Wochen her, fehlt hier aber bisher.


    Letzte Woche machte die Meldung die Runde, dass die Curva Nord von Atalanta sich nach 23 Jahren aufgelöst hätten. Sie haben dazu eine Erklärung veröffentlicht, die ich hier (schnell und oberflächlich, keine Zeit) übersetzt habe:

    Letztes Comunicato
    Dell’Atalanta Supporters 1907
    Curva Nord 14

    1998: DER WENDEPUNKT. Eine Geschichte, die vor 23 Jahren angefangen hat, nachdem ein großartiger Freund, ein großartiger Mann, ein großartiger Ultra von uns gegangen war… IVAN. Schluss mit den Gruppen, den Trennungen, ein einziger Gedanke: ZUSAMMENHALT hinter diesen Farben und dieser Fahne, die wir alle lieben.

    Jahre, in denen wir die Idee von GEMEINSCHAFT gesät haben, weil wir verstanden haben, dass eine Gruppe im Laufe der Zeit eine Kurve einigen könnte, dass eine GEEINTE Kurve das ganze Stadion mitreißen könnte und dass ein ganzes geeintes Stadion ein ganzes Volk mitziehen könnte. UND SO WAR ES AUCH!


    Wir sind stolz darauf, dass wir auf korrekte Weise von Beginn an sofort in allem ein Kommando vorgegeben haben. In der apolitischen Ausrichtung, in den Versammlungen, in den zu treffenden Entscheidungen und den zu befolgenden Richtlinien, ein einiges und entschlossenes Kommando, wachend über eine Gruppe, eine Kurve, eine Stadt: ZUM SCHUTZ EINES GLAUBENS (A GUARDIA DI UNA FEDE). Ein Spruchband, bei dem wir keinen Platz zwischen den Buchstaben lassen wollten, denn nur so hatte es die richtige Länge, um es im Herzen der Stadt aufhängen zu können, zwischen dem Obelisken und der Mauer an der Bank, im Herzen der Stadt, zu den Füßen der Stadtmauer. ZUM SCHUTZ EINES GLAUBENS, ZUM SCHUTZ DES ZUHAUSES!


    Fanmärsche, Proteste, Choreografien, Auswärtsfahrten, Auseinandersetzungen, Solidarität, das alles im Namen eines einzigen Credo: EINIGKEIT. Eine Komponente, die in den Kämpfen der Mehrheit der italienischen Fanszenen respektiert und der gefolgt wurde.


    Nur so konnte das FESTA DELLA DEA. DIE ULTRAS IM DIENSTE DES BLAUSCHWARZEN VOLKS geboren werden. Tage voller Emotionen, der Erzählung der Geschichte Atalantas und seiner Protagonisten, in denen die Leidenschaft für diese Farben vom Vater zum Sohn weiter gegeben wurde, ganze Generationen vereint hinter einer einzigen Fahne.

    Das BERGAMO. Ein Banner, das über das Wort Ultras hinaus geht und ein ganzes Volk vereint. Generationen von Jungs und Mädchen, die acht Jahre lang gegen die berüchtigte Tessera del Tifoso gekämpft haben. Acht lange Jahre des Protests ohne eine einzige Auswärtsfahrt, während derer wir trotzdem eine geeinte und kompakte Führungsebene hatten. Das war nicht einfach, wir haben Freundschaften verloren, haben uns aber nie aufhalten lassen, überzeugt davon, dass der Weg der richtige wäre und die Zeit hat uns Recht gegeben.

    UNTERSTÜTZE DIE KURVE (SOSTIENI LA CURVA). Anfang der 2000er Jahre, als nur wenige Zugang zum Internet hatten, es noch keine Social Media gab und die Welt der Ultras ein großes Bedürfnis hatte, sich der Außenwelt mitzuteilen, war unser Fanzine das wichtigste Instrument für Gegeninformation, das den Sachen, die uns betrafen, eine Stimme gab und dafür sorgte, dass uns erst eine Kurve kennenlernte und dann eine ganze Provinz.

    Wer damals die Idee einer vereinten Kurve vorantrug, machte SostieniLaCurva zu seiner eigenen Stimme, der Stimme einer freien und rebellischen Kurve, die immer versucht hatte, die prinzipiellen Werte seines Bestehens weiterzugeben: TREUE UND RESPEKT.

    Heute passiert die Kommunikation in den sozialen Medien, dem Todfeind unserer Welt, der die Reihenfolge und Bedeutung von Werten und Gedanken auf den Kopf gestellt und alle zu allmächtigen Richtern gemacht hat. Alles wurde feindlicher, falscher und heuchlerischer und Stück für Stück machte die Einigkeit Platz für Zweifel und Gedanken…

    GEBOREN UM ZU EINIGEN. OHNE EINIGKEIT FÄLLT UNSER WESEN. DESHALB LAUTET DIE ENTSCHEIDUNG SCHLIESSEN.

    Repression. Eine Krankheit… die Polizei. Eine Repression, die in unserer Stadt zu einem Mittel wurde, die unbequem gewordene Welt der Ultras zu eliminieren. Diese Repression, die unsere Leute mit der ehrenlosen Anschuldigung der Gründung einer kriminellen Vereinigung traf. Dreizehn Jahre voller Prozesse, Urteile, Widersprüche und mediale Pranger mit dem einzigen Ziel, unsere Welt zu zerstören. Jungs und Mädchen, Männer und Frauen jeder Generation haben bezahlt, und zahlen noch immer mit Stadionverboten und Haftstrafen, in den meisten Fällen durch falsche Anschuldigungen konstruierte Strafen.

    Eine schwierige und schmerzhafte Entscheidung, die Wenige in der Verantwortlichkeit für Alle getroffen haben: Für die Jungen, die in einer Welt aufgewachsen sind, in der es überhaupt nicht einfach ist, Ultra zu sein. Und vor Allem für die älteren Generationen, die schuldhaft dieser Aufgabe als Garant nicht nachgekommen sind, ein Mangel, der unseren Weg sehr stark beeinflusst hat.

    EIN DANK GEHT AN ALLE PERSONEN, DIE ZUM WACHSEN UND LEBEN DIESER LANGEN GESCHICHTE BEIGETRAGEN HABEN

    Die in vielen Jahren geschaffenen Beziehungen zu den Ultras aus Terni, aus Cava de‘ Tirreni, aus Cosenza. Die historische Freundschaft mit denen aus Amantea. Die großartige Verbindung, die wir mit den Ultras Frankfurt geschaffen haben. All das bleibt und wird für immer bestehen bleiben.

    Wir haben ein großes Bedauern, das auch unsere größte Niederlage bedeutet: es nicht geschafft zu haben, CLAUDIO wieder mit uns in die Kurve gebracht zu haben. CLAUDIO ist die Person, die den Startschuss für Alles gegeben hat, der sich selbst und sein Leben dem Wachsen der Kurve gewidmet und sie auf das höchste Niveau seiner langen Geschichte gehoben hat. Mehr als jeder andere hat er sich in den Dienst einer Gruppe, einer Kurve, einer Fanszene, einer Stadt gestellt. Eine Person, die Tausende benutzt, aber nur Wenige verteidigt haben. Ein Ultra, ein Freund, ein Mann, der mehr als jeder andere den zerstörerischen medialen Pranger und eine blinde, gezielte Repression erleiden musste und unglaublicherweise immer noch erleidet.

    Ohne ihn hätte es diese 23 Jahre lange Geschichte niemals gegeben.

    Wir sind davon überzeugt, dem Wort Ultras den höchsten Respekt gezollt zu haben, in dem wir …VORHER WÄHREND DANACH… (…PRIMA DURANTE DOPO…) Gegner und Rivalen geehrt haben.


    Eine Erfahrung endet und das macht man, um zu wachsen, nicht um zu sterben.

    Es ist an der Zeit, dass die, die immer im Schatten mitgelaufen sind, von Mutter Kurve beschützt, jetzt wachsen und lernen, selbständig zu gehen.

    Überzeugt davon, dass das Beenden einer Geschichte eine neue wachsen lassen kann, eine noch bedeutendere, eine noch schönere.


    …Ultras im Leben, nicht nur beim Spiel…


    Dell’Atalanta Supporters 1907

    Curva Nord 14

    altravita.com > Fussball > Comunicato zur Auflösung der Curva Nord Bergamo
    Letzte Woche machte die Meldung die Runde, dass die Curva Nord von Atalanta sich nach 23 Jahren aufgelöst hätten. Sie haben dazu eine Erklärung veröffentlicht.
    www.altravita.com


    Giancarlo möchtest oder auch kannst du ein paar Worte dazu sagen?

  • Tsubasa O. bei Zitaten sollte man nicht den kompletten Artikel hier posten...


    Ansonsten, was soll ich dazu sagen? Schade drum. War ne gute Szene. Wobei halt abzuwarten ist, was in Bergamo jetzt passiert. Ich denke es wird sich ähnlich auswirken, wie in Napoli, als sich die Curva A auflöste. Die Leute blieben und man trat wieder hinter den alten Gruppennamen auf. Denke in Bergamo werden die Leute auch bleiben und sich alte Gruppen neu formieren, um die Curva Nord am Leben zu erhalten.

    "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach"

    - Christian Drosten

  • Tsubasa O. bei Zitaten sollte man nicht den kompletten Artikel hier posten...

    Was spricht dagegen, eine komplett übersetzte Stellungnahme mit Quellenlink hier zu posten?

    Hätte ich Kai Tippmann vorher fragen sollen?


    Was du dazu sagen sollst? kA. Weisst ja dann doch zu vielem immer was.

    Deine eigene Sichtweise?

    Vielleicht hast du mit jemandem gesprochen?

    Ich dachte eigentlich, dass du es sogar zu schätzen weisst, dass ich explizit um deine Meinung frage aber nungut. Egal.

  • Auch wenn es eine Übersetzung der offiziellen Kommunikation ist, gilt für die Übersetzung das Urheberrecht, weswegen man es etwas kenntlicher machen sollte, dass es von einer anderen Seite stammt.


    Meine Sichtweise dazu hab ich geschrieben. Aus Bergamo kenn ich jedoch niemanden, dass ich da mehr zu sagen könnte. Kenn da auch nur die offizielle Kommunikation, keine weitere Stellungsnahmen

    "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach"

    - Christian Drosten

  • Irgendwo ganz unten ist ein Link, der nur so dahingestellt ist. Wenn man von oben liest, liest es sich erstmal so, als hättest Du das mal eben schnell übersetzt...

    "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach"

    - Christian Drosten

  • Ich habe aus Foren eigentlich gelernt, dass die kursiv-Schriftart, insbesondere ein Zeichen für kopiertes, zitiertes darstellt.

    Ist dem nicht so?


    In dem kleinen Vorschaulink, sieht man, wie der Text mit dem exakt selben Wortlaut beginnt. Aber ist okay, werde ich in Zukunft berücksichtigen. :applaus:

  • Das mit dem Kursiv als Kennzeichnung, dass es zitiert ist, kenn ich nicht. Mittlerweile bietet eh jede Forumsoftware Zitatboxen an, mit denen man das kenntlich machen kann.


    Ich wollt Dir damit auch nicht ans Bein pinkeln, nicht falsch verstehen. Ging mir nur drum, dass es kenntlich ist. Kai Tippmann ist da vermutlich weniger problematisch als die bekannten Medien, aber auch er könnte Kuzze ans Bein pinkeln, wenn hier seine Inhalte kopiert sind.

    "Das ist die perfekte Welle, das ist der perfekte Tag. Lass dich einfach von ihr tragen, denk am besten gar nicht nach"

    - Christian Drosten

  • Jetz pinkelst mir aber wirklich ans Bein, in dem du auch noch bei Kuzze petzen gehst. :*

    Zefix, Carlo. Es ist MONTAG! Reicht das nicht?:D


    Entscheident ist doch nun wirklich der Quellenlink, der sich in dem Fall als ein Vorschaubild aufbaut.

    Ich gebe dir aber recht, dass ich das anders hätte aufbauen können.
    Dann ist das mit dem Kursiv wohl eine falsche Denkweise, du wirst doppelt und dreifach so viel Forenerfahrung wie ich haben.

    Mr Tippmann wär da nach meinem Empfinden, wenn ich sein erlebtes menschliches Verhalten bewerte, eher begeistert von, dass ich seine Arbeit und Homepage verbreite und verlinke.

  • Jetz pinkelst mir aber wirklich ans Bein, in dem du auch noch bei Kuzze petzen gehst

    kuzze hätte das auch so gesehen..... :P:P


    Und Giancarlo liegt in dem Fall völlig richtig!
    Komplette Texte dürfen wir hier nicht zitieren. Nur kleine Auszüge davon und dann dazu den Link zur Quelle setzen.


    Wäre nicht das erste mal, dass uns deswegen ein "netter" Rechtsanwalt anmahnt...auch wenn es in dem Fall natürlich sehr unwahrscheinlich ist.... :schulterzucken:

  • Schon klar, dass du das auch so siehst. Das stellte ich auch gar nicht in Frage und ist ja auch richtig so.

    Ihr übertreibt trotzdem, es ist Kai Tippmann. Weder der Springer, noch sonst wer in diese Richtung.

    Werde mich da explizit in Zukunft noch besser daran halten, kein Problem.

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