Auf die Presse, auf die Presse!

  • ;D :nuke:

    "Denn anders als Arbeitsstelle, Lebenspartner oder Automarke ist der Lieblingsklub nicht austauschbar.

    Mit ihm ist der Mensch ein Leben lang verbandelt wie mit der eigenen Haut.

    Sie mag Falten kriegen, doch ablegen kann sie niemand. Selbst wenn man das manchmal gern möchte."

    (Lars Wallrodt)

  • Gut und richtig, ja. Nur leider 3-5 Jahre zu spät. Komisch dass die versammelte Journaille jetzt, erst jetzt, das Nachfragen anfängt. Sämtliche Symptome waren auch schon vor dieser Saison mehr als deutlich zu erkennen.

    Nanakorobiyaoki

  • Ja, manches davon trifft es direkt auf den Punkt. Aber "Möchtegern-Trump" finde ich nicht nur schräg, es ist auch dämlich. Hält man wohl für witzig beim Staatsfunk.

    „Herr Schäfer kann sich gerne bei mir für den Geschäftsführer-Posten der KGaA bewerben“


    - Sebastian Kramer

  • Gut und richtig, ja. Nur leider 3-5 Jahre zu spät. Komisch dass die versammelte Journaille jetzt, erst jetzt, das Nachfragen anfängt. Sämtliche Symptome waren auch schon vor dieser Saison mehr als deutlich zu erkennen.

    Wenn's gut läuft, ist er der große Macher und beweist, dass man einen Antreiber braucht. Läuft's schlecht, ist er umgehend der alternde Patriarch, der den Laden vor die Wand fährt. Sollte H96 in der kommenden Zeit plötzlich wieder Talente aus dem Hut zaubern und mit märchenhaften Fußball zurückschlagen ist er wieder Ersteres. Jounalisten sind da nur in Unwetterzeiten die Verbündeten.

  • Aber "Möchtegern-Trump" finde ich nicht nur schräg, es ist auch dämlich.


    So doof finde ich das gar nicht mal, denn der Vergleich zielt nicht auf den Politiker Trump, sondern eher auf den Unternehmer und das 'The Apprentice'-Jurymitglied Trump. Er hat's ja im Beitrag gesagt, 12 Trainer und 9 (!!) Sportdirektoren in 18 Jahren. Wie viele Sportdirektoren hatte Werder? Wie viele Mainz? Selbst Schalke hatte da ja nur 4 Leute seit 1993 und das will was heißen.

    Nanakorobiyaoki

  • Heute scheint wieder Schmankerl-Tag zu sein. Diesmal unser hochgeschätzter Pressesprecher Heiko Rehberg.


    Folgendes schrieb er wohl am Samstag im Stadionheft:


    „Ich erinnere mich noch an das 3:3 im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach im Jahre 1975. Mein Vater hatte mich, den Zehnjährigen, damals das erste Mal mit ins Niedersachsenstadion genommen.
    (...)
    So hat jeder 96-Fan seine besonderen Spiele, die er niemals mehr vergessen wird. Erinnerungen, die ihn für immer an den Verein binden. Und nicht mehr loslassen. Zum Glück.“


    Folgendes schrieb er am 28.03.2014 im Weser-Kurier:


    "In dem Alter, in dem man als Kind Fußballfan wird, hat mich mein Vater mit ins Weserstadion genommen und nicht ins Niedersachsenstadion. 96 war damals ein Chaosverein, und er fand, man sollte es mit der Liebe zum Chaos nicht übertreiben. So wurde ich Werder-Fan.“


    Mag zwar nur ein kleines Amusement sein, aber es lässt eben auch darauf schließen, mit was für zweifelhaften Leuten sich Kind in unserem Verein umgibt. Gas-Gerd, Schatto und Heldt sind da ja nur die erste Riege...

    Nanakorobiyaoki

  • Der Rehberg ist ja großartig, der kann ja fast so unverschämt lügen wie sein Chef ;D

    „Herr Schäfer kann sich gerne bei mir für den Geschäftsführer-Posten der KGaA bewerben“


    - Sebastian Kramer

  • Das ist zu hoch für unsereinen, kann nur von den zweidimensionalen Stimmen in den Hörgeräten rechts und links herrühren ... und ich mein': Weser- und Niedersachsenstadion klingen bei entsprechenden Klangschalen ja auch fast identisch. |-);D Ganz großes Kino hier!

    Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft

    Pivotechnik ist kein Verbrechen
    :drink:


    Lerne Schweigen ohne zu Platzen

  • Der Platzwart ist mal wieder in Hochform:



    Nanakorobiyaoki

  • Was zum Henker... ;D ...das is ja ganz großer Sport, preisverdächtig!
    Ich verneige mich vor soviel Phantasie, Sarkasmus und Realitätsnähe. :klatsch:

    Drei Buchstaben, zwei Farben, eine Gemeinschaft

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    :drink:


    Lerne Schweigen ohne zu Platzen

  • Ist das geil ;D

    „Herr Schäfer kann sich gerne bei mir für den Geschäftsführer-Posten der KGaA bewerben“


    - Sebastian Kramer

  • Kater, das hast Du doch selbst geschrieben, gib es zu ;D

    Respekt bedeutet auch, sich die Scheiße noch mal anzuschauen.

    Steffen Baumgart

  • Ja, unsere Glaubwürdigkeit hier wäre im Arsch wenn jeder weiß, dass wir für Madsack arbeiten! :motzen:

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    - Sebastian Kramer

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