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Ein Plauener auf einem andern Forum...
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"Das du von der spvgg vogtland gehört hast wundert mich. Transfermarkt.de? Soll ein fake des werbeblattes wochenspiegel sein. Fände das aber nicht schlecht. Vfc soll ja in oberliga und das stadionbier wird auch billiger."
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"Die finanzielle und sportliche Situation hat sich beim VFC seit Wochen nicht geändert. Um den drohenden Crash abzuwenden, ist bei der Volksbank eine Erhöhung des Darlehens um 250.000 Euro notwendig. Die Prüfung der Unterlagen ist noch nicht abgeschlossen. Vorstandsvorsitzender Hub: "Wir hoffen, dass in der zweiten Januarhälfte alle Bedingungen zur Bewilligung des Darlehens erfüllt sind. Danach gilt es, den Stau an Verbindlichkeiten abzuarbeiten." Laut Hub gibt es bei den Gehaltszahlungen an die Spieler und alle weiteren Angestellten keine Rückstände."
"Ein Strukturwandel ist erforderlich, um den VFC am Leben zu erhalten. Vorstandsvorsitzender Wilfried Hub sagte gestern: "Das Kardinalproblem ist, dass wir eine Art Profiverein sind, den sich unsere Region nicht leisten kann. Die Mannschaft lebt auf zu großem Fuß. Unsere Fußballer trainieren tagsüber unter professionellen Bedingungen, während zu dieser Zeit viele ihrer Kontrahenten arbeiten, aber am Wochenende die Punkte holen."
Quelle: Freie Presse, 05.01.13
Sieht wohl alles nicht so rosig aus rund um die Voigtland-Arena.
Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:
LuebeckerAFI (23. Januar 2013, 21:04)
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Lieblingsverein: VfB Lübeck v. 1919 e.V.
Wäre natürlich super die Regio in einer 15er Staffel zu Ende zu spielen....![]()

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »TimoFCC« (23. Januar 2013, 21:59)
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Der Vorstand des Fußball-Regionalligisten 1. FC Lok hat am Montagabend ein Sanierungskonzept beschlossen, um der drohenden Insolvenz zu entgehen. Allen Angestellten wurde angetragen, drei Monate lang auf die Hälfte ihres Gehalts zu verzichten. Dies und ein Bündel von Marketing-Maßnahmen soll die Zahlungsfähigkeit bis zum Saisonende sichern. Nach LVZ-Informationen beträgt die Etatlücke fast 300000 Euro.
"Wenn alle unser Konzept mittragen, ist ein Befreiungsschlag möglich", sagte gestern Präsident Michael Notzon, "zur Behebung der Liquiditätsprobleme ist es unumgänglich, die Personalkosten zu reduzieren." Bis März sollen deshalb alle Lok-Angestellten auf 50 Prozent ihrer Bezüge verzichten - Spieler, Trainer und Mitarbeiter der Geschäftsstelle. Vorstand und Aufsichtsrat informierten am Montagabend Regionalliga- und Bezirksliga-Team sowie die beiden Frauen-Mannschaften, warben um Verständnis. "Das Ganze ist nur sinnvoll, wenn 90 Prozent der Angestellten zustimmen, für Härtefälle stellen wir einen Not-Finanztopf zur Verfügung", erklärte Notzon.
Bis heute Abend erwartet Lok eine Rückmeldung in Form unterschriebener Verzichtserklärungen. Hintergrund: Der Vorstand will die offenen Forderungen begrenzen, um sich nicht der Insolvenzverschleppung schuldig zu machen - ein Straftatbestand. Den Erklärungen liegt ein "Besserungsschein" bei. Er beinhaltet die Zusage, die Gehälter später nachzuzahlen, falls die entsprechende Liquidität vorhanden ist.
"Natürlich ist das für die Spieler ein gewisses Risiko, deshalb habe ich ihnen auch gesagt, dass jeder den Verein verlassen darf, wenn er ein entsprechendes Angebot hat", ergänzte Notzon, der nun darauf hoffen muss, dass ihm nicht die halbe Regionalliga-Truppe davonläuft und der Klassenerhalt damit immer schwieriger wird.
Die Einnahmen sollen vor allem durch Kleinsponsoren und Fans gesteigert werden. "Wir können Lok nur gemeinsam retten", betonte auch Frank Müller. Das Aufsichtsrats-Mitglied ist zuversichtlich, dass durch eine Welle der Hilfsbereitschaft relativ schnell mindestens 200000 Euro zusammenkommen. "Wir haben einiges angeschoben, Aufbruchstimmung erzeugt", sagte Müller, "der Verein wurde damals von Fans neu gegründet, muss jetzt wieder auf vielen Beinen stehen, wie ein Tausendfüßler sein. Es wird irgendwie weitergehen."
Zum Lok-Rettungsplan: Bei der Aktion 500 x 500 steuern Firmen jeweils 500 Euro bei. "Wir haben schon viele Zusagen", erklärte der ehrenamtlich fürs Marketing zuständige Müller, der heute bei einem Sponsorentreffen noch einmal für die Kampagne werben will: "Das hilft uns sehr, auch wenn wir sicherlich nicht auf 500 Geldgeber kommen."
Im Fanshop werden wie früher bei St. Pauli Rettungs-T-Shirts verkauft, bei denen je 10 Euro an Lok gehen, dazu Rettungs(regen)-Schirme. Ex-VfB-Manager Klaus Dietze will für Lok ein Pokerturnier ausrichten. Kleinsponsoren kaufen massenhaft Karten für das Nachholspiel am Sonntag gegen Plauen auf, werden im Plache-Stadion 2000 blau-gelbe "Fähnchen der Hoffnung" versteigern.
Vielleicht steigt bald auch ein Benefizspiel: Werder Bremen reagierte als einziger Bundesligist auf den Lok-Hilferuf, soll bereit sein, in Leipzig anzutreten. Ein Termin wird gesucht.
Nicht mehr auf der 200000-Euro-Überlebens-Rechnung steht offenbar Stefan Lindner, der viel versprochen, aber nichts gehalten hat, inzwischen als unkalkulierbare Größe gilt. Lindner hat zudem erst zwei von zwölf Monatsraten,10000 von insgesamt 60000 Euro, seines laufenden Sponsoren-Vertrags gezahlt. Erfüllt er wenigstens den?
Große Hoffnungen ruhen dagegen auf einer Trikot-Aktion, die am Freitag bei einer Pressekonferenz vorgestellt wird: 500 Fans können ihren Namen ab Sommer auf den Spieler-Leibchen verewigen, für 150 Euro pro Nase zwei Jahre lang Trikot-Sponsor werden. Lok hat schon über 100 Anmeldungen.
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"Wir hatten Jahre, da waren die Plätze im Februar gut bespielbar, dafür im März nicht. Auch im März kann es Wintereinbrüche geben", sagt der Leiter Spielbetrieb im NOFV, Wilfried Riemer, mit Verweis auf 30 Jahre Erfahrung als Spielleiter.
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Außerdem gebe es Terminzwänge wegen der Relegation um den Aufstieg in die dritte Liga. Der NOFV wäre für eine spätere Ansetzung offen, aber diese bestimme der Deutsche Fußball-Bund. Zwar sei kein Team einer oberen Liga involviert, aber den Aufsteigern solle die Chance gegeben werden, im Sommer vier Wochen Pause zu machen. "Wegen des zeitigen Beginns der dritten Liga wäre die Pause für einen Aufsteiger nicht gegeben, wenn wir die Relegation nach hinten schieben", sagt Riemer.